Tag: post metal
Intronaut – The Direction Of Last Things
Die moderne, etwas härtere Prog-Welt wäre ohne Intronaut aktuell kaum vorstellbar. „The Direction Of Last Things“ könnte ihr bislang stärkstes Album werden.
Moloken – All Is Left To See
Moloken setzen nach mehrjähriger Stille neue Duftmarken und beginnen eine Album-Trilogie. Auf „All Is Left To See“, dem ersten Teil, experimentieren sie munter.
Mono & The Ocean – Transcendental
Je ein neuer Song und epische musikalische Brillanz: Mono und The Ocean treffen sich zu einer ganz besonderen Split-EP mit höchst unterschiedlichen Vorzeichen.
Reptile Master – In The Light Of A Sinking Sun
Schmerzensschreie, Distortion, Weltuntergang – die Melange der Norweger Reptile Master ist alles, nur nicht leicht bekömmlich. Ihr Debütalbum brennt.
Kowloon Walled City – Grievances
Wie die einstige chinesische Enklave Hongkongs errichten auch Kowloon Walled City meterdicke Mauern zwischen ihrem Post-Hardcore-Sound und eigener Frustration.
Hanging Garden – Blackout Whiteout
Nackte Emotionen, knisternde Spannung, raue Gangart: Hanging Garden vermischen auch auf „Blackout Whiteout“ verschiedenste Genres für monumentalen Effekt.
Tangled Thoughts Of Leaving – Yield To Despair
Komplexer, instrumentaler Rock / Metal ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Tangled Thoughts Of Leaving ziehen ihn kräftig über den Jazz-Grill.
Planks – Perished Bodies
Mit „Perished Bodies“, ihrem vierten Album, verabschieden sich Planks. Ein letztes Mal treffen Black Metal und Post-Hardcore auf Alternative und Shoegaze.
Envy – Atheist’s Cornea
Kurze 43 Minuten, Zugänglichkeit und Nackenschläge am laufenden Band: Envy geben sich auf „Atheist’s Cornea“ ungewohnt direkt und wuchtig.
C R O W N – Natron
Neige und Kvohst geben sich auf dem dritten C R O W N-Album „Natron“ die Klinke in die Hand. Zwischen Industrial und Sludge gibt es einiges zu entdecken.


Letzte Kommentare