Tag: post metal
Minsk – The Crash & The Draw
Die beinahe vergessenen Minsk kehren nach Jahren der Stille mit ihrem vierten Album „The Crash & The Draw“ zurück in die erste Liga der Post-Finsternis.
Red Apollo – Altruist
Für ihr neues Album „Altruist“ haben sich Red Apollo etwas mehr Zeit gelassen. Der Erfolg ihrer knisternden, tiefschwarzen, epischen Mischung gibt ihnen Recht.
Gloson – Yearwalker
Gloson aus Halmstad machen ihr Debütalbum „Yearwalker“ bereits im vergangenen Jahr digital verfügbar. Nun wird endlich der verdiente Vinyl-Release nachgelegt.
Lay Siege – hopeisnowhere
Zwischen Hardcore, Metalcore, Sludge und Post Metal machen es sich Lay Siege mit ihrem Debütalbum „hopeisnowhere“ bei Lifeforce Records gemütlich.
Spook The Horses – Rainmaker
Im fernen Neuseeland schnüren Spook The Horses ein feines Post-Hardcore-Paket. „Rainmaker“, ihr bereits zweites Album, kombiniert Epik mit ordentlich Druck.
Callisto – Secret Youth
Nach gut fünf Jahren melden sich Callisto mit „Secret Youth“ und einem deutlich direkteren, nicht minder melancholisch-verträumten Sound zurück.
Toundra – IV
Labelwechsel und Konzeptalbum: Toundra behandeln auf ihrem vierten Album Umweltzerstörung von Menschenhand in gewohnt instrumentalem Post Rock-Gewand.
Nojia – Gheist
Nojia um Eryn Non Dae.-Bassist Mickaël André erkunden auf ihrer EP „Gheist“ herrlich unorthodoxe, rein instrumentale Post Rock-Gebiete härterer Ausprägung.
Mono – The Last Dawn / Rays Of Darkness
Mit gleich zwei neuen Alben brechen Mono aus dem bisherigen Post Rock-Duktus mit orchestraler Untermalung spektakulär aus.
Inter Arma – The Cavern
Nach ihrem umjubelten Relapse-Debüt jagen Inter Arma einen 46 Minuten langen Song hinterher, der mit Genregrenzen Pingpong spielt.


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