Tag: post metal
Nojia – Gheist
Nojia um Eryn Non Dae.-Bassist Mickaël André erkunden auf ihrer EP „Gheist“ herrlich unorthodoxe, rein instrumentale Post Rock-Gebiete härterer Ausprägung.
Mono – The Last Dawn / Rays Of Darkness
Mit gleich zwei neuen Alben brechen Mono aus dem bisherigen Post Rock-Duktus mit orchestraler Untermalung spektakulär aus.
Inter Arma – The Cavern
Nach ihrem umjubelten Relapse-Debüt jagen Inter Arma einen 46 Minuten langen Song hinterher, der mit Genregrenzen Pingpong spielt.
Heaven In Her Arms / Cohol – Split
Heaven In Her Arms und Cohol bringen den metallischen, dreckigen Sound der Weltstadt Tokio auf einer gemeinsamen Split-EP nach Europa.
In The Hearts Of Emperors – White Cities Are Breeding In Your Wound
Nach zwei Split-Releases wagen sich die Schweden In The Hearts Of Emperors an ihr erstes Album im Spannungsverhältnis von Doom und Drone.
Reka – Dvala
Gemeinsam mit den beiden Sängern von Amalthea veröffentlichen Reka einen 17 Minuten langen Song und damit ihre bislang beste Platte.
Eden Circus – Marula
Zwischen atmosphärischer Rockmusik und bärbeißig-sperrigen Metalklängen machen Eden Circus Musik mit Anspruch.
Falloch – This Island, Our Funeral
Vom Duo zur Band: Nach dem Ausstieg von Sänger Andy Marshall entwickeln die Schotten Falloch ihren atmosphärischen, epischen Sound in neuer Formation voran.
Dioramic – Supra
Bei den Aufnahmen zu „Supra“ ließen sich Dioramic unter anderem vom Ausstieg eines nunmehrigen Weltstars aufhalten. Die lange Wartezeit hat sich dennoch gelohnt.
Abest – Asylum
Schon wieder verkrusteter Post Metal mit Isis-Schlagseite? Die Deutschen Abest haben wesentlich mehr zu bieten.


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