Tag: post metal
Svjetlost – The Forever Silent
Neben Gavran unterhält Jamie Kobić mit Svjetlost ein faszinierendes Soloprojekt, das Doom und Stoner mit bosnischer Folklore verbindet.
Junius – Sotera
Zurück in der Gegenwart mit musikalischer und inhaltlicher Evolution: Junius beenden ihre viel zu lange Albumpause eindrucksvoll.
Lost In Kyiv – We’re All Going To Be Fine
Mit ihrer marginalen Namensänderung wollen Lost In Kyiv eine lautere, metallischere Richtung signalisieren. Der ‚Einstand‘ gelingt bestens.
Loneshore – Nothing Left To Deconstruct
Post Metal trifft Death Doom trifft Prog trifft Melancholie: Loneshore stellen sich gefühlt allen Herausforderungen gleichzeitig auf ihrem zweiten Album.
Mono – Snowdrop
Mono widmen ihrem neuen Longplayer einem verstorbenen Wegbegleiter und verwandeln Trauer und Schmerz in Hoffnung und Dankbarkeit.
Erdve – Epigrama
Litauens Erdve nahmen sich etwas Zeit, um den eigenen musikalischen Weg zu verfeinern, und melden sich mit monolithischem Post Metal zurück.
Thrownness – Marrow Part II: A Fire Through The Ether
Monumentaler Sludge und Post Metal im Geiste von Neurosis, Amenra und Cult Of Luna begleitet die zweite EP der Portugiesen Thrownness.
Armed For Apocalypse – The Earth Is Breathing Beneath Me
Immer noch schroff, immer noch erdrückend: Armed For Apocalypse verfeinern ihren post-metallischen Sludge ein weiteres Mal.
We Stood Like Kings – Pinocchio
We Stood Like Kings lassen ihren neo-klassischen Post-Rock-Ansatz in den Hintergrund treten und sind nun deutlich härter, düsterer unterwegs.
Sugar Horse – Not A Sound In Heaven
Sugar Horse widmen sich der Kriegsindustrie, Imperialismus und dem Töten für die vermeintliche gute Sache auf einem unerwartet aktuellen dritten Album.


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