Tag: post metal
We Stood Like Kings – Pinocchio
We Stood Like Kings lassen ihren neo-klassischen Post-Rock-Ansatz in den Hintergrund treten und sind nun deutlich härter, düsterer unterwegs.
Sugar Horse – Not A Sound In Heaven
Sugar Horse widmen sich der Kriegsindustrie, Imperialismus und dem Töten für die vermeintliche gute Sache auf einem unerwartet aktuellen dritten Album.
Neurosis – An Undying Love For A Burning World
Fast zehn Jahre nach ihrem letzten Album melden sich Neurosis lautstark und überraschend zurück und legen einen kleinen Meilenstein hin.
TESA – Interval
Vier monumentale Songs, ein in sich geschlossenes Werk und ein begleitender Musikfilm: TESA schicken sich erneut an, Grenzen zu sprengen.
Void Of Light – Asymmetries
Wilde Kontraste in Musik, Text und Konzept vereinen Void Of Light unter dem Post-Metal-Banner. Ihr erstes Album fordert wieder und wieder heraus.
Architects Of Aeon – Dead Dreamer
Die betont präzise, anspruchsvolle Wut und Intensität des Duos Architects Of Aeon geht in die nächste spektakuläre Runde.
Gaerea – Loss
Auf ihrem fünften Album lassen Gaerea mehr Licht denn je an ihren Post Black Metal. Das macht sich hörbar bezahlt.
Legbiter / Norna – Legbiter / Norna
Eigentümliche Wucht und beklemmende Basis von zwei sehr unterschiedlichen Bands: Legbiter und Norna überraschen auf ihrer Split-Platte.
The Holeum – Ensis
The Holeum kehren aus einer vergleichsweise langen Albumpause mit einem komplexen, emotional aufgeladenen Post-Death-Doom-Kunstwerk zurück.
Salos – A Slaughter For The Empire
Keine Namen, lange Kutten, groteske Masken: Salos verzichten auf Identität und rücken die Musik in den instrumentalen, treibenden Mittelpunkt.


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