Tag: post metal
Syberia – Quan tot s’apagui
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.
Dimscûa – Dust Eater
Langer Anlauf, volle Durchschlagskraft: Dimscûa gelang mit ihrem ersten Album ein absoluter Geheimtipp, der endlich ein größeres Publikum erhält.
Brutus – Live In Brussels
Brutus dokumentieren die dritte von drei ausverkauften Live-Shows in Brüssel mit einem monumentalen Doppel-Live-Album.
The Downward Spiral Redux / The Best Of Nine Inch Nails Redux
Industrial x 27: Die bestens bekannte Redux-Serie von Magnetic Eye widmet sich dieses Mal Nine Inch Nails und „The Downward Spiral“.
Apex Ten – Atom
Belgiens Riff- und Psych-Meister Apex Ten begleiten die Seele vom Verlassen des Körpers bis zur kosmischen Wiedergeburt.
Monograf – Occultation
Post Rock und Post Metal auf der einen, traditionelle skandinavische Folk-Musik auf der anderen Seite: Monograf melden sich nach längerer Ruhephase zurück.
Tarmak – Delete To Proceed
Es mag eine ganze Weile gedauert haben, doch nun gelingt Tarmak mit ihrem ersten Album ein kleines Gustostückerl zwischen Post Rock und Metal.
Pupil Slicer – Fleshwork
Das Chaos des Einstands und die Songdienlichkeit des Nachfolgers treffen auf dem dritten Album von Pupil Slicer furios zusammen.


Letzte Kommentare