Tag: post metal
Turpentine Valley – Veuel
Große Geschichtenerzähler mit sprachlosen Mitteln: Turpentine Valley lassen ihren Sound ein weiteres Mal behutsam reifen.
Desert Storm – Buried Under The Weight Of Reason
So filigran kann drückende Heavyness sein: Desert Storm verpassen ihrem Sludge-Sound erstaunlich verspielte Details.
Matador – Above, Below And So
Post Metal ist für Matador (vermutlich) kein rotes Tuch. Die Kanadier legen einen monolithisch-mächtigen Einstand für Church Road Records hin.
Fjørt – belle époque
Noch einmal Spaß und Ausgelassenheit, bevor der Vorhang fällt: Fjørt erkennen historische Parallelen und geben erneut deutlich Kontra.
Predatory Void – Atoned In Metamorphosis
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.
Jagged City – There Are More Of Us, Always
Jagged City widmen sich auf ihrer ersten EP musikalischer Zusammenarbeit als Mittel zum kathartischen Zweck, mit der einen oder anderen Überraschung.
The Light Below – Georgia
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
Syberia – Quan tot s’apagui
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.


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