Tag: post metal
Fjørt – belle époque
Noch einmal Spaß und Ausgelassenheit, bevor der Vorhang fällt: Fjørt erkennen historische Parallelen und geben erneut deutlich Kontra.
Predatory Void – Atoned In Metamorphosis
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.
Jagged City – There Are More Of Us, Always
Jagged City widmen sich auf ihrer ersten EP musikalischer Zusammenarbeit als Mittel zum kathartischen Zweck, mit der einen oder anderen Überraschung.
The Light Below – Georgia
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
Syberia – Quan tot s’apagui
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.
Dimscûa – Dust Eater
Langer Anlauf, volle Durchschlagskraft: Dimscûa gelang mit ihrem ersten Album ein absoluter Geheimtipp, der endlich ein größeres Publikum erhält.
Brutus – Live In Brussels
Brutus dokumentieren die dritte von drei ausverkauften Live-Shows in Brüssel mit einem monumentalen Doppel-Live-Album.
The Downward Spiral Redux / The Best Of Nine Inch Nails Redux
Industrial x 27: Die bestens bekannte Redux-Serie von Magnetic Eye widmet sich dieses Mal Nine Inch Nails und „The Downward Spiral“.


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