Tag: post metal
Pyramido – Fem
Die Schönheit des Moments trifft auf riffgewaltige Brachialität: Pyramido lassen auf „Fem“ allerlei Ungewöhnliches zusammentreffen.
Cult Of Luna – A Dawn To Fear
Eigentlich hätten Cult Of Luna längst nichts mehr zu beweisen. Auf „A Dawn To Fear“ tun sie es trotzdem, und das über 79 eindrucksvolle Minuten.
Kora Winter – Bitter
Wie chaotisch und doch packend progressive Musik sein kann, beweisen Kora Winter auf ihrem Debütalbum. „Bitter“ grüßt unter anderem The Hirsch Effekt.
The Holeum – Sublime Emptiness
Alles fließt: The Holeum intensivieren ihren wuchtigen Post-Metal-Sound und setzen auf „Sublime Emptiness“ neue Schwerpunkte.
Glare Of The Sun – Theia
Noch härter, noch intensiver, noch durchdachter: Auf ihrem zweiten Album gehen Glare Of The Sun endgültig durch die Decke.
Glassing – Spotted Horse
Beklemmende Schönheit und furiose Attacken gehen bei Glassing Hand in Hand. Die Texaner legen eine im besten Sinne ungewöhnliche Platte vor.
Oceanwake – Lights Flashing In Mute Scenery
Tiefe Traurigkeit, puristische Reduktion und sonstiger Wahnsinn: Oceanwake haben ihr viertes Album „Lights Flashing In Mute Scenery“ am Start.
Nixa – Opus Tierra
Doomiger Post Metal und philosophisch befeuerte Lyrics motivieren Nixa aus dem Süden Floridas zu metallisch-melancholischen Höchstleistungen.
Blind Monarch – What Is Imposed Must Be Endured
Winterliche Trostlosigkeit in vier ellenlangen Kapiteln: Blind Monarch pendeln auf ihrem Debüt zwischen Doom, Sludge und Post Metal.
Sâver – They Came With Sunlight
Drei Viertel von Tombstones denken als Sâver den Sound ihrer alten Band weiter – nun mit noch mehr Sludge und einer Prise Elektronik.


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