Tag: post metal
Juggernaut – Neuroteque
Roms Post-Rock-Hopefuls Juggernaut melden sich fünf Jahre nach ihrem zweiten Album endlich zurück. „Neuroteque“ erzählt sieben rein instrumentale Geschichten.
Fleshworld – The Essence Has Changed, But The Details Remain
Noch wuchtiger, noch dissonanter: Fleshworld bohren sich auf „The Essence Has Changed, But The Details Remain“ noch tiefer in ihr Post-Sludge-Chaos.
Astrosaur – Obscuroscope
Bei Astrosaur zelebrieren Metal und akademische Gefilde ein überaus seltenes Zusammentreffen. Der instrumentale Post- und Prog-Sound begeistert.
Pyramido – Fem
Die Schönheit des Moments trifft auf riffgewaltige Brachialität: Pyramido lassen auf „Fem“ allerlei Ungewöhnliches zusammentreffen.
Cult Of Luna – A Dawn To Fear
Eigentlich hätten Cult Of Luna längst nichts mehr zu beweisen. Auf „A Dawn To Fear“ tun sie es trotzdem, und das über 79 eindrucksvolle Minuten.
Kora Winter – Bitter
Wie chaotisch und doch packend progressive Musik sein kann, beweisen Kora Winter auf ihrem Debütalbum. „Bitter“ grüßt unter anderem The Hirsch Effekt.
The Holeum – Sublime Emptiness
Alles fließt: The Holeum intensivieren ihren wuchtigen Post-Metal-Sound und setzen auf „Sublime Emptiness“ neue Schwerpunkte.
Glare Of The Sun – Theia
Noch härter, noch intensiver, noch durchdachter: Auf ihrem zweiten Album gehen Glare Of The Sun endgültig durch die Decke.
Glassing – Spotted Horse
Beklemmende Schönheit und furiose Attacken gehen bei Glassing Hand in Hand. Die Texaner legen eine im besten Sinne ungewöhnliche Platte vor.
Oceanwake – Lights Flashing In Mute Scenery
Tiefe Traurigkeit, puristische Reduktion und sonstiger Wahnsinn: Oceanwake haben ihr viertes Album „Lights Flashing In Mute Scenery“ am Start.


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