Tag: post metal
Psychonaut – Unfold The God Man
Fünf Jahrzehnte progressive Musik auf einem Album: Psychonaut arbeiteten drei Jahre an ihrem Einstand, der Pink Floyd mit Tool und Amenra vereint.
Intronaut – Fluid Existential Inversions
Die kleine Auszeit tat ihnen gut: Intronaut klingen auf ihrer neuen Platte erfrischter, mutiger und musikalischer denn je.
Rosetta – Terra Sola
Mit ihrer neuesten EP, die nun auch auf Vinyl vorliegt, knüpfen Rosetta an ihr gigantisches Album „Utopioid“ in allen Belangen an.
Envy – Fallen Crimson
Auf eine unruhige Zeit folgt der Überflieger: Envy haben sich erholt und lassen nun ein frisches, hungriges Line-up auf die weite Welt los.
Moloken – Unveilance Of Dark Matter
Ob Teil einer konzeptuellen Trilogie oder nicht, auf ihrem neuen Album finden Moloken sich und ihren sperrig-düsteren Sound wieder.
Oberst – Paradise
Oberst leeren das Beste aus Hardcore, Rock und Metal in einen großen Topf und entdecken rifflastiges Chaos zwischen Mastodon, Converge und Baroness.
Nero Di Marte – Immoto
Nach einer ungewöhnlich langen Wartezeit schicken Nero Di Marte ihren experimentellen, anspruchsvollen Post Metal in die dritte Runde.
Caspian – On Circles
Post-Rock-Klischees werden überbewertet, finden Caspian, und wagen sich auf „On Circles“ weiter hinaus denn je. Die klassische Explosion hat abgedankt.
The Osedax – Meridians
Was im Sludge-Bereich möglich ist, zeigen The Osedax mit „Meridians“. Von Ambient bis Black Metal deckt das US-Trio alles ab.
rýr – Left Fallow
Post Metal ist für sich bereits eine intensive, karge Angelegenheit. rýr lassen sogar den Gesang weg und finden dennoch Positives in der Düsternis.


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