Tag: post metal
Mountaineer – Sirens & Slumber
Rohe Post-Rock-Emotionalität und elegische Shoegaze-Landschaften begleiten das herausragende Debüt der US-Amerikaner Mountaineer.
Telepathy – Tempest
Telepathy verarbeiten menschliche Katastrophen und die damit verbundene Trauerbewältigung auf ihrem zweiten Post-Metal-Wunderwerk „Tempest“.
Sons Of A Wanted Man – Black Days Black Dust
Vier Belgier krempeln die Post-Metal-Szene ordentlich um. „Black Days Black Dust“, die erste EP von Sons Of A Wanted Man, schlägt voll ein.
Anomalie – Visions
Erstmalig existieren Anomalie auch im Studio als Band. Grund genug für Vordenker Marrok, sich seinen ureigenen Visionen hinzugeben.
Siberian – Through Ages Of Sleep
Mit ihrem zweiten Album „Through Ages Of Sleep“ bemühen sich die Schweden Siberian um Traumforschung mit Post-Metal- und Sludge-Klängen.
Gloson – Grimen
Mit ihrem Debütalbum „Grimen“ knüpfen Gloson nicht nur nahtlos an ihre erste EP an, die Post-Metal-Sinnsuche wird zum emotionalen Spießrutenlauf.
Labirinto – Gehenna
Kaum Vocals, dafür cineastisch-metallische Arrangements mit post-apokalyptischen Visionen: Labirinto aus Brasilien liefern den Soundtrack für die Endzeit.
Cranial – Dark Towers / Bright Lights
Nach Phantom Winter steigen nun auch Cranial wie Phönix aus der Omega-Massif-Asche. Ihr Debütalbum wird zur Tour de Force in Sachen Post Metal.
Glare Of The Sun – -Soil-
Bekannte Namen und unheimlich viel dahinter – der gleichermaßen wunderschöne wie harsche Mix von Glare Of The Sun hebt aus dem Stand ab.
Earth Moves – The Truth In Our Bodies
Vier junge Herren aus Brighton packen Weltschmerz und Trauer in Post-Metal-Granaten: Earth Moves debütieren eindrucksvoll.


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