Tag: post metal
Ånd – Aeternus
Mit Ånd meldet sich eine weitere talentierte Post Black Metal-Band im Fahrwasser von Secrets Of The Moon und Der Weg einer Freiheit zum Dienst.
Mono – Requiem For Hell
Ein Hauch Dante, mehr Synthis und ein 18 Minuten langes Monster: Mono zeigen sich auf „Requiem For Hell“ in gewohnt bestechender Form.
Dreamarcher – Dreamarcher
Dreamarcher sind über jede Zweifel und Genregrenzen erhaben. Auf ihrem Debütalbum werden sie zu Suchenden zwischen Post Metal, Stoner und Chaos-Prog.
Meraine – Meraine
Vier Fünftel von Akela machen als Meraine weiter und widmen sich auf ihrem Debütalbum düsteren, apokalyptischen Gefilden.
Hanging Garden – Hereafter
Drei prominente nordische Stimmen zwischen Düsternis und Extreme begleiten Hanging Garden auf ihrer neuen EP. Weiterentwicklung inklusive.
Neurosis – Fires Within Fires
Selbst nach 30 Jahren begeistern Neurosis und kehren auf „Fires Within Fires“ zu ihren bahnbrechenden Wurzeln zurück.
The Holeum – Negative Abyss
Ehemalige NahemaH-Mitglieder werkeln bei The Holeum an atmosphärischem, emotionalem Post Metal mit stark avantgardistischem Einschlag.
Wrekmeister Harmonies – Light Falls
JR Robinson vertont langsamen, schleichenden Wandel in gewohnt doomigem Sound auf dem nunmehr fünften Wrekmeister Harmonies-Album.
pg.lost – Versus
Musikalische Gegensätze, mehr Synthis und herrlich instrumentale Erzählungen: pg.lost halten auf „Versus“ das unwahrscheinlich hohe Niveau.
SubRosa – For This We Fought The Battle Of Ages
Mehr Violinen, mehr Schwere: SubRosa steigern sich gekonnt in ihren doomig-dramatischen Sound herein und präsentieren ein weiteres Mammutwerk.


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