Tag: post metal
Labirinto – Gehenna
Kaum Vocals, dafür cineastisch-metallische Arrangements mit post-apokalyptischen Visionen: Labirinto aus Brasilien liefern den Soundtrack für die Endzeit.
Cranial – Dark Towers / Bright Lights
Nach Phantom Winter steigen nun auch Cranial wie Phönix aus der Omega-Massif-Asche. Ihr Debütalbum wird zur Tour de Force in Sachen Post Metal.
Glare Of The Sun – -Soil-
Bekannte Namen und unheimlich viel dahinter – der gleichermaßen wunderschöne wie harsche Mix von Glare Of The Sun hebt aus dem Stand ab.
Earth Moves – The Truth In Our Bodies
Vier junge Herren aus Brighton packen Weltschmerz und Trauer in Post-Metal-Granaten: Earth Moves debütieren eindrucksvoll.
Ånd – Aeternus
Mit Ånd meldet sich eine weitere talentierte Post Black Metal-Band im Fahrwasser von Secrets Of The Moon und Der Weg einer Freiheit zum Dienst.
Mono – Requiem For Hell
Ein Hauch Dante, mehr Synthis und ein 18 Minuten langes Monster: Mono zeigen sich auf „Requiem For Hell“ in gewohnt bestechender Form.
Dreamarcher – Dreamarcher
Dreamarcher sind über jede Zweifel und Genregrenzen erhaben. Auf ihrem Debütalbum werden sie zu Suchenden zwischen Post Metal, Stoner und Chaos-Prog.
Meraine – Meraine
Vier Fünftel von Akela machen als Meraine weiter und widmen sich auf ihrem Debütalbum düsteren, apokalyptischen Gefilden.
Hanging Garden – Hereafter
Drei prominente nordische Stimmen zwischen Düsternis und Extreme begleiten Hanging Garden auf ihrer neuen EP. Weiterentwicklung inklusive.
Neurosis – Fires Within Fires
Selbst nach 30 Jahren begeistern Neurosis und kehren auf „Fires Within Fires“ zu ihren bahnbrechenden Wurzeln zurück.


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