Tag: post metal
Ur – Grey Wanderer
Ur hangeln sich auf ihrem zweiten Album durch vier überlange Doom-Giganten zwischen bleierner Schwere und monumentaler Erhabenheit.
YLVA – Meta
Brachiale Härte, emotionales Kargland und Sludge-Schwere… aus Down Under? YLVA steuern konsequent gegen jegliche Erwartungshaltung.
Krane – Pleonexia
Drastisch, heavy und atmosphärisch: Krane rücken ihren instrumentalen Post-Metal-Sound in die Wirren des Krieges und zeigen sich damit aktueller denn je.
Amenra – Mass VI
Amenra ließen sich ein wenig bitten, revolutionieren den Band-Sound auf ihrer mittlerweile sechsten Studioplatte jedoch gekonnt und begeisternd.
Bell Witch – Mirror Reaper
Ein Song, über 83 Minuten Spielzeit: Bell Witch versuchen sich an der konzeptuellen Königsdisziplin mit komplexen Doom-Sounds.
Antarktis – Ildlaante
Jahrelange Vorlaufzeit und prominente Nebenschauplätze: Der brachial-zähe Post-Metal-Sound von Antarktis landet – endlich – mit gewaltigem Knalleffekt.
Celeste – Infidèle(s)
Noch wuchtiger, noch filigraner: Celeste lassen sich erneut ordentlich Zeit für neue Musik und erweitern ihren komplexen Black-Metal-Sound abermals.
Briqueville – II
Masken und Roben, doomiger Drone-Sound und wütender, chaotischer Post Metal: Briqueville präsentieren ihr berauschendes zweites Album.
Suffocate For Fuck Sake – In My Blood
Keine Identität, keine Konzerte, jahrelange Funkstille: Plötzlich sind Suffocate For Fuck Sake wieder da mit ihrem kruden, finsteren Sound.
Wren – Auburn Rule
Schon wieder eine Post-Sludge-Band? Der Sound von Wren klingt vertraut, die Ausführung macht jedoch Lust auf mehr bleierne Schwere.


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