Tag: post metal
Bell Witch – Mirror Reaper
Ein Song, über 83 Minuten Spielzeit: Bell Witch versuchen sich an der konzeptuellen Königsdisziplin mit komplexen Doom-Sounds.
Antarktis – Ildlaante
Jahrelange Vorlaufzeit und prominente Nebenschauplätze: Der brachial-zähe Post-Metal-Sound von Antarktis landet – endlich – mit gewaltigem Knalleffekt.
Celeste – Infidèle(s)
Noch wuchtiger, noch filigraner: Celeste lassen sich erneut ordentlich Zeit für neue Musik und erweitern ihren komplexen Black-Metal-Sound abermals.
Briqueville – II
Masken und Roben, doomiger Drone-Sound und wütender, chaotischer Post Metal: Briqueville präsentieren ihr berauschendes zweites Album.
Suffocate For Fuck Sake – In My Blood
Keine Identität, keine Konzerte, jahrelange Funkstille: Plötzlich sind Suffocate For Fuck Sake wieder da mit ihrem kruden, finsteren Sound.
Wren – Auburn Rule
Schon wieder eine Post-Sludge-Band? Der Sound von Wren klingt vertraut, die Ausführung macht jedoch Lust auf mehr bleierne Schwere.
LLNN / Wovoka – Marks / Traces
Frustrierter Sludge-Weltschmerz hier, reduziertes Post-Metal-Epos da: LLNN aus Dänemark und die US-Amerikaner Wovoka treffen sich zur Split-EP.
Heaven In Her Arms – White Halo
Wie klingt es eigentlich, wenn man sich in Tokio verliert? Heaven In Her Arms haben den Soundtrack dazu geschrieben – brachial und doch berührend.
Below The Sun – Alien World
Verborgene Identität, bleiche Masken und monolithischer Post-Doom-Sound: Below The Sun tau(ch)en aus dem ewigen Eis Sibiriens auf.
Comity – A Long, Eternal Fall
Nach sechs langen Jahren kehren Comity endlich mit neuem Material zurück. Auf „A Long, Eternal Fall“ packen die Franzosen den Post-Math-Dampfhammer aus.


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