Tag: post metal
Abraham – Look, Here Comes The Dark!
112 Minuten Weltuntergang in vier Kapiteln: „Look, Here Comes The Dark!“ zeigt die Schweizer Post-Metal-Grenzgänger Abraham in beneidenswerter Bestform.
Red Apollo – The Laurels Of Serenity
Auf „The Laurels Of Serenity“ zelebrieren Red Apollo ihre bestens etablierte Mischung aus Post Metal, Black Metal, Crust und Core mit gewohnter Präzision.
LLNN – Deads
Der brachiale Post-Sludge-Sound der Dänen LLNN geht in die nächsten Runde. „Deads“ explodiert mit Brachialgewalt und sucht nach synthetischer Erlösung.
Ewig.Endlich. – Auf Grund
Tiefschwarze Brachialoptik trifft ausladende Epik und intensive Lärmforschung: Ewig.Endlich. gehen bleierner Black-Metal-Schwere „Auf Grund“.
Tarasque – Innen Aussen
Französische Sagengestalten und fatalistischer Sludge Metal in Reinkultur: Das Debütalbum von Tarasque schlägt präzise ein.
Coilguns – Millennials
Noch härter, noch brachialer, noch kaputter: Coilguns zelebrieren (selbst-)zerstörerische Atemlosigkeit auf ihrem neuesten Nackenschlag „Millennials“.
Conjurer – Mire
Blutjung und doch schon mit den Extreme-Prog-Größen diesseits und jenseits des Atlantiks verglichen: Conjurer debütieren mit einem Dampfhammer.
Hemelbestormer – A Ring Of Blue Light
Gesang wird überbewertet, und so spannen Hemelbestormer ihren musikalischen Faden einmal mehr rein instrumental zwischen Post, Doom und Sludge Metal.
Harakiri For The Sky – Arson
Auf „Arson“ arbeiteten Harakiri For The Sky erstmals mit einem Studio-Drummer zusammen. Ihr Post-Black-Metal-Sound wirkt dadurch noch eine Spur spektakulärer.
The Atlas Moth – Coma Noir
Wie abgefuckt können The Atlas Moth eigentlich klingen? Auf „Coma Noir“ drehen die US-Amerikaner ihren Mix aus Post, Psych, Prog und Sludge weiter durch den Fleischwolf.


Letzte Kommentare