Tag: post metal
Illudium – Ash Of The Womb
Private Einschnitte und katastrophale Waldbrände bilden die Kulisse für das aufwühlende, epische neue Album von Illudium.
Shy, Low – Snake Behind The Sun
Größer, wuchtiger und voluminöser in jeder Hinsicht: Shy, Low erklimmen mit ihrem instrumentalen Sound neue narrative Höhen.
Kehlvin – Holistic Dreams
Die viel zu lange Pause ist vorbei: Kehlvin widmen sich endlich wieder ihrer sperrig-mitreißenden, metallischen Prog- und Post-Hardcore-Melange.
LLNN – Unmaker
Die Apokalypse klopft wieder an: LLNN gestalten ihren Post-Sludge sogar noch eine Spur erdrückender und zerstörerischer.
Mono – Pilgrimage Of The Soul
Mono bleiben unaufhaltbar und inszenieren ihren instrumentalen Post-Ansatz erneut auf cineastisch-dynamische Weise. Das geht unter die Haut.
Starless – Hope Is Leaving You
Starless verarbeiten die Kollision des menschlichen Befindes mit der ungefilterten Urgewalt der Elemente. Das geht unter die Haut.
TRNA – Istok
Instrumentale Kunst mit brachialem Einschlag: TRNA verbinden Black Metal, Post Rock und Shoegaze zu kleinen narrativen Meisterwerken.
Sugar Horse – The Live Long After
Martialische Brachialromantik trifft neo-proggige Gaze-Weisheiten: Sugar Horse debütieren mit einem sperrig-harmonischen Husarenritt.
Lesotho – Summer Wars
Sind Lesotho der Missing Link zwischen Caspian und Isis? Das US-Trio zelebriert rohen, narrativ faszinierenden Post Rock mit metallischem Anstrich.
King Woman – Celestial Blues
Eine Nahtoderfahrung aus der eigenen Kindheit wandelt Kris Esfandiari in ein aufwühlendes neues Album der Grenzgänger King Woman um.


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