Tag: post metal
Lesotho – Summer Wars
Sind Lesotho der Missing Link zwischen Caspian und Isis? Das US-Trio zelebriert rohen, narrativ faszinierenden Post Rock mit metallischem Anstrich.
King Woman – Celestial Blues
Eine Nahtoderfahrung aus der eigenen Kindheit wandelt Kris Esfandiari in ein aufwühlendes neues Album der Grenzgänger King Woman um.
Praise The Plague – The Obsidian Gate
Nihilistische Untergangsstimmung brachial vertont: Praise The Plague liefern einen furiosen Post-Black-Metal-Klangwall.
Triptonus – Soundless Voice
Wiens psychedelische Könige melden sich mächtig zurück: Triptonus präsentieren ihr cineastisches neues Album.
Year Of No Light – Consolamentum
Year Of No Light beschließen eine vergleichsweise lange Studio-Durststrecke und melden sich mit einem cineastischen Donnerhall zurück.
Amenra – De Doorn
Zwischen Sprachverschiebung und Feuerritual bemühen sich Amenra um frische Ansätze. Das gewohnt intensive Konzept geht spektakulär auf.
L’Alba Di Morrigan – I’m Gold, I’m God
Comeback nach neun Jahren: L’Alba Di Morrigan melden sich mit zahlreichen frischen Gesichtern zurück, dafür weiterhin mit sympathischer Düsternis.
Impure Wilhelmina – Antidote
Die Schweizer Post-Düster-Institution Impure Wilhelmina sieht die düstere Seite des menschlichen Geistes und liefert ein wertvolles Gegenmittel.
Supervøid – The Giant Nothing
Supervøid tragen das große Nichts nicht nur im Bandnamen, sondern verwenden es zugleich als Titel für ihr cineastisches Debüt.
Capra – In Transmission
Sympathische, zeitlose Brachialgewalt zwischen Hardcore, Punk und Metal mit Herz und Hirn: Capra holen Prä-Metalcore-Ideen furios zurück.


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