Tag: post metal
Eleanora – Mere
Brachiale Fisternis und widersprüchliche Emotionen stehen bei Eleanora auf der Tagesordnung. Ihr zweites Album nimmt keine Gefangenen.
Déluge – Ægo Templo
Black Metal. Shoegaze. Post-Hardcore. Déluge schreiben sich die Finger wund und hieven ihren eigenwilligen, melodischen Sound auf ein neues Level.
Atlases – Woe Portrait
Ein neues Düsterpferd im beklemmenden Stall wühlt sich durch brachiale Erschütterung: Atlases aus Finnland präsentieren metallische Schwere.
Brutus – Live In Ghent
Ein Hoch auf Live-Musik: Brutus veröffentlichen einen eindrucksvollen Mitschnitt aus ihrer Heimatstadt Gent in packender Intensität.
neànder – eremit
Noch finsterer, noch schwerer, noch erbarmungsloser: Auf ihrem zweiten Album sind neànder endgültig im instrumentalen Kargland angekommen.
Radiant Knife – The Ghost
Auf den rifflastigen Tech-Wellenbrecher folgt atmosphärische Prog-Kunst: Radiant Knife präsentieren den zweiten Teil ihres Doppelalbums.
Echolot – Destrudo
Tosende Urgewalten rattern durchs Gebälk: Echolot haben ihren dritten Doom-Sludge-Monolithen am Start und zeigen sich intensiver denn je.
Sumac – May You Be Held
Kann noisiger Post Metal gesellschaftliche Gräben überwinden? Sumac bemühen sich um eine hoffnungsvolle Message im kompletten Chaos.
Briqueville – Quelle
Musiker in Masken und Kutten stellen ein Album unter Social-Distancing-Parametern vor – die anonymen Briqueville gehen in die nächste Runde.
Svalbard – When I Die, Will I Get Better?
Die Umstände rund um den Release ihres dritten Albums könnten kaum widriger sein, und doch erheben sich Svalbard erneut mit destruktiver Anmut.


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