Tag: doom metal
Rise Of Avernus – Eigengrau
Auf ihrem erst zweiten Album widmen sich Rise Of Avernus totaler Finsternis. „Eigengrau“ spinnt den orchestralen Death-Doom-Faden souverän weiter.
Heave Blood & Die – Vol. II
Heave Blood & Die kehren den synthetisch-melodischen Aspekt ihres Sludge-Doom-Gebräus stärker hervor. „Vol. II“ verwundert und verstört gleichermaßen.
Hamferð – Támsins likam
Hamferð beschließen ihre Trilogie über die Eigenheiten und Mythologie der Färoer Inseln mit dem doomigen Meisterwerk „Támsins likam“.
Ufomammut – 8
Auf „8“ drehen Ufomammut ihren Sound auf links und nahmen sämtliche Songs live im Studio auf, abgemischt von ihrem Konzert-Soundtypen.
Electric Wizard – Wizard Bloody Wizard
Unaufhaltsam rollen Electric Wizard voran und packen bereits ihr neuntes Studioalbum voller klassischer Doom- und Stoner-Weisheiten aus.
King Goat – Conduit
Bevor 2018 neues Material erscheint, legen King Goat ihr Prog-Doom-Debütalbum „Conduit“ samt alten EP-Tracks neu auf.
Hooded Priest – The Hour Be None
Sieben Jahre, diverse Line-up-Wechsel und eine kleine Promo-EP – die Durststrecke für Hooded Priest war lang. Jetzt sind die Old-School-Doomer zurück!
BongCauldron – Binge
Bei BongCauldron ist der Name Programm: Das UK-Trio packt sein Debütalbum „Binge“ mit kleinen, rauchig-doomigen Sludge-Hits aus.
Ur – Grey Wanderer
Ur hangeln sich auf ihrem zweiten Album durch vier überlange Doom-Giganten zwischen bleierner Schwere und monumentaler Erhabenheit.
YLVA – Meta
Brachiale Härte, emotionales Kargland und Sludge-Schwere… aus Down Under? YLVA steuern konsequent gegen jegliche Erwartungshaltung.


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