Tag: doom metal
New Light Choir – Torchlight
50 Jahre düstere Gitarrenmusik auf einer einzigen Platte: New Light Choir begeben sich ein weiteres Mal auf große musikalische Zeitreise.
Bast – Nanoångström
Bast messen in kleinsten atomaren Teilchen, legen musikalisch jedoch Epochales vor: „Nanoångström“ versammelt eine knappe Stunde Blackened Doom-Perlen.
OHHMS – Exist
Tierrechte, Ungerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind die Leitmotive der zweiten OHHMS-Platte. Musikalisch bleibt es heavy und episch.
Ølten – Ambiance
Auf ihrem zweiten Album „Ambiance“ kultivieren Ølten einen manischen Mix aus Sludge und Doom – komplex, rein instrumental und heavy as fudge.
Deville – Pigs With Gods
Deville gehen auf ihrem fünften Studioalbum deutlich metallischere Wege und könnten sogar das Erbe der frühen Grand Magus antreten.
Domkraft – Flood
Domkraft schlagen die Brücke zwischen Doom und Psychedelia. „Flood“ ist ihr neuer, monolithischer Nackenschlag erster Güteklasse.
High On Fire – Electric Messiah
High On Fire verneigen sich auf „Electric Messiah“ vor Motörhead-Ikone Lemmy und stagnieren auf gewohnt beachtlichem Niveau.
Minsk / Zatokrev – Bigod
Minsk und Zatokrev treffen sich auf „Bigod“: je zwei Songs, gegenseitige Unterstützung, gemeinsames Konzept. Die post-metallische Rechnung geht auf.
Earth Ship – Resonant Sun
Earth Ship kehren zurück zum alten Namen und nehmen im gewohnten Studio auf. Von heimeliger Gemütlichkeit hält „Resonant Sun“ dennoch nichts.
DOOM OVER VIENNA XIII – Vorbericht
Die österreichische Underground-Institution in Sachen „slow and heavy music“ bringt 14 innovative Underdogs in den Viper Room Wien.


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