Tag: doom metal
Ponte Del Diavolo – De Venom Natura
Einmal mehr rund um Black Metal, Doom, Post Punk und No Wave angesiedelt, setzen Ponte Del Diavolo zum nächsten Höllenritt an.
Oreyeon – The Grotesque Within
Im besten Sinne abgehoben: Oreyeon hieven ihren luftigen Stoner-Psych auf die nächste packende Evolutionsstufe.
Predatory Void – Atoned In Metamorphosis
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.
Jack Harlon & The Dead Crows – Inexorable Opposites
Viele frische Ideen, neue Arbeitsweisen und größere musikalische Bandbreite tragen Jack Harlon & The Dead Crows zu ihrem bislang besten Album.
The Light Below – Georgia
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
Blackwater Holylight – Not Here Not Gone
Vor wenigen Jahren zogen Blackwater Holylight ins sonnige Los Angeles. Das Faible für bittersüße Finsternis blieb dem Trio glücklicherweise.
TarLung – Axis Mundi
Einmal mehr macht sich die Geduld bezahlt: TarLung melden sich mit einem massiven Sludge-Doom-Brocken der zermürbenden Art zurück.
Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.
The Ruins Of Beverast – Tempelschlaf
Roh, reduziert, morbide und verstörend entwickeln The Ruins Of Beverast ihren cineastischen Klang der Extreme konzentriert weiter.


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