Tag: doom metal
-(16)- – Forgeries Volume 1, 1972 – 1984
Kuriositäten aus mehr als einem Jahrzehnt Rock- und Metal-Historie: -(16)- drücken diversen Klassikern ihren eigenen Sludge-Stempel auf.
TESA – Interval
Vier monumentale Songs, ein in sich geschlossenes Werk und ein begleitender Musikfilm: TESA schicken sich erneut an, Grenzen zu sprengen.
Hanging Garden – Isle Of Bliss
Hanging Garden kehren zu alter Härte zurück und gewähren donnernder Wucht deutlich mehr Freiraum. Das Konzept geht auf.
The Holeum – Ensis
The Holeum kehren aus einer vergleichsweise langen Albumpause mit einem komplexen, emotional aufgeladenen Post-Death-Doom-Kunstwerk zurück.
Gavran – The One Who Propels
Eine gesundheitliche Krise und eine personelle Neuaufstellung lassen Gavran auf ihrem dritten Album endgültig in höchste Höhen klettern.
Black Lung – Forever Beyond
Stoner Doom und Psychedelia im Zeichen des Widerstands: Black Lung kreuzen spacige Klangreisen mit Widerstand gegen faschistische Strömungen.
Desert Storm – Buried Under The Weight Of Reason
So filigran kann drückende Heavyness sein: Desert Storm verpassen ihrem Sludge-Sound erstaunlich verspielte Details.
Atlas – Sunder
Mehr Härte, mehr Folklore, dazu bittersüße Zwischentöne: Atlas erfinden sich und ihren modernen nordischen Metal auf Raten neu.
Suplecs – Hymns Under A Blood Moon Sky
Zum ersten Mal seit stolzen 15 Jahren haben Suplecs ein neues Album am Start. Die NOLA-Stoner-Doom-Urgesteine zeigen sich in gewohnt bestechender Form.
Ponte Del Diavolo – De Venom Natura
Einmal mehr rund um Black Metal, Doom, Post Punk und No Wave angesiedelt, setzen Ponte Del Diavolo zum nächsten Höllenritt an.


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