Tag: doom metal
Lacrimas Profundere – Bleeding The Stars
Lacrimas Profundere kehren zu ihren epischen Doom-Wurzeln zurück und verloren fast die gesamte Band. Der Neuaufbau legt spannende musikalische Welten offen.
Plague Of Carcosa – Ocean Is More Ancient Than The Mountains
Kruder Background, spannender Sound: Plague Of Carcosa docken mit ihrem instrumentalen Doom an diversen Drone-Granden an.
Mammoth Storm – Alruna
Die doomige Schwere der metallischen 80s-Pioniere machen sich Mammoth Storm auch auf ihrem begeisternden zweiten Album Untertan.
Thenighttimeproject – Pale Season
Wenn October Tide pausieren, widmet sich Frederik Norrman dem post-romantischen Dark Rock von Thenighttimeproject. „Pale Season“ geht durch die Decke.
Low Flying Hawks – Anxious Ghosts
Low Flying Hawks befinden sich im konstanten Fluss. Mit der EP „Anxious Ghosts“ verkürzen sie die Wartezeit auf ihr drittes Studioalbum erfolgreich.
Glare Of The Sun – Theia
Noch härter, noch intensiver, noch durchdachter: Auf ihrem zweiten Album gehen Glare Of The Sun endgültig durch die Decke.
Slomatics – Canyons
Nach mehreren Konzeptplatten schwimmen sich Slomatics auf „Canyons“ frei und öffnen ihr Sludge-Doom-Gebräu für allerlei musikalische Einflüsse.
Green Oracle – Green Oracle
Die wuchtige Intensität von Ufomammut trifft auf psychedelische Stoner-Gitarren: Green Oracle sprechen sich für gewisse Substanzen aus.
Aseethe – Throes
Härter, zäher, politischer: Aseethe lassen politische Seitenhiebe in ihren Doom-Drone-Sound einfließen. „Throes“ mutiert zum Rundumschlag.
October Tide – In Splendor Below
So konzentriert und präzise hat man October Tide schon lange nicht mehr gehört: „In Splendor Below“ könnte ihr bislang bestes Album sein.


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