Tag: doom metal
Seven Sisters Of Sleep – Ezekiel’s Hags
Apokalyptische Finsternis trifft auf doomige Ungetüme, Black-Metal-Energie und krachigen D-Beat: Seven Sisters Of Sleep sorgen für wohlige Unruhe.
Seer – Vol. 1 & 2
Keine eineinhalb Jahre gemeinsam unterwegs und doch schon so forsch: Vancouvers Seer präsentieren ihr Debütalbum „Vol. 1 & 2“ zwischen Doom Rock und Sludge.
Mourning Beloveth – Rust & Bone
Nach dem Doppelalbum kommt ein Mini-Werk, mit dem Mourning Beloveth ihre irische Herkunft zelebrieren. Der Doom-Gott wird es ihnen danken.
Agoraphobic Nosebleed – Arc
Auf vier EPs frönen Agoraphobic Nosebleed den Lieblingsklängen der einzelnen Bandmitglieder. Den Anfang macht das Sludge- / Doom-Faible von Kat Katz.
Lycus – Chasms
Eigentlich im Funeral-Doom-Großraum beheimatet, wagen sich Lycus aus Sacramento an ein kakophonisches Sammelsurium mit Black Metal- und Shoegaze-Einflüssen.
Anderwelt – Schattenlichter
Veteranen der Linzer Metal-Szene geben sich unter dem Banner Anderwelt schweren, post-metallischen Klängen und einer finsteren Geschichte Richard Adams‘ hin.
Jack Frost – Mélaina Cholé
Auch im 23. Jahr ihres Bestehens gehören die Linzer Jack Frost noch lange nicht zum alten Eisen. „Mélaina Cholé“ ist ein weiterer düsterer Leckerbissen.
Amber Asylum – Sin Eater
Pünktlich zum 20. Jubiläum melden sich Amber Asylum nach viel zu langer Zeit der Stille mit einem neuen Album zwischen Klassik und Gitarrenkunst zurück.
Secrets Of The Moon – Sun
Stillstand? Nicht mit Secrets Of The Moon! Auf „Sun“ entfremden sie ihren Black-Metal-Sound und wagen eine düstere, herrlich trostlose musikalische Zeitreise.
Tombstones – Vargariis
Keine Spur mehr von Stoner-Riffs: Tombstones tauchen auf „Vargariis“ noch tiefer in Doom-Sümpfe und rumpeln zwischendurch gar durch Black Metal-Gefilde.


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