Tag: doom metal
Witchsorrow – No Light, Only Fire
Die Figuren ihres letzten Albums haben den Untergang erwartet und stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. „No Light, Only Fire“ wird zum Doom-Leckerbissen.
Demon Incarnate – Demon Incarnate
Mit Demon Incarnate aus dem Saarland hält 70s-Rock/Metal Einzug in die heimischen Wohnzimmer. Ihr Debütalbum beruft sich grundsolide auf Black Sabbath und Co.
Dark Buddha Rising – Inversum
Zwei Songs, jeweils ca. 24 Minuten lang, säumen das neue Album von Dark Buddha Rising. Die Finnen heben ihre Drone-Doom-Melange auf eine philosophische Ebene.
Hanging Garden – Blackout Whiteout
Nackte Emotionen, knisternde Spannung, raue Gangart: Hanging Garden vermischen auch auf „Blackout Whiteout“ verschiedenste Genres für monumentalen Effekt.
Tangled Thoughts Of Leaving – Yield To Despair
Komplexer, instrumentaler Rock / Metal ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Tangled Thoughts Of Leaving ziehen ihn kräftig über den Jazz-Grill.
Limb – Terminal
Auf dem zweiten Limb-Album trifft doomiger Sludge nun auf Space Rock mit gelegentlichen Stoner-Riffs. „Terminal“ ist eine weitere positive Überraschung.
Bask – American Hollow
Stoner und Doom auf der einen, Americana, Country und Indie auf der anderen Seite: Bask durchbrechen mit „American Hollow“ Grenzen auf spektakuläre Weise.
Windhand – Grief’s Infernal Flower
Nach dem Doom- / Drone-Leckerbissen kehrt bei Windhand Alltag ein. Auch ohne Überraschungseffekt besticht „Grief’s Infernal Flower“ mit betörender Wirkung.
Sabbath Assembly – Sabbath Assembly
Dass sich Sabbath Assembly auf ihrem fünften Album mit Verlust und Trauerarbeit auseinandersetzen, hört man dem süffigen, doomigen Rock nur selten an.
Grim Van Doom – Grim Love
40 Minuten Dampfwalze zwischen Doom und Sludge: Anflüge von Monotonie können über die brutale Klasse des Einstands von Grim Van Doom nicht hinwegtäuschen.


Letzte Kommentare