Tag: review
Svarta Havet – Månen ska lysa din väg
Politischer Post Metal mit brachialer und doch einfühlsamer Seite: Svarta Havet toben sich auf ihrem zweiten Album mit wachsender Begeisterung aus.
Bident – Blink
Bass. Schlagzeug. Aus. Bident grooven rein instrumental und ohne Gitarren mit dröhnenden, treibenden und angenehm schwerfälligen Tracks.
Your Spirit Dies – My Gnawing Pains Will Never Rest
Your Spirit Dies widmen sich klassischem Metalcore der harten, rauen Sorte und laden sich allerlei Prominenz für ihr erstes Album ein.
Herta – Crossing The Illusion
Groovender Prog Metal aus Griechenland mit der Stimme von Nightrage: Herta liefern auf ihrem ersten kompletten Album ab.
Paradise Slaves – With Hell In His Eyes
Ehemalige Mitglieder von 36 Crazyfists und Diecast denken Metalcore via Modern Rock weiter: Paradise Slaves stellen ihr erstes Album vor.
Bleed – Bleed
Heavyness, Gaze und Nu-Ästhetik: Bleed stellen sich mit fantastischem Songwriting zwischen den späten 90ern und frühen 2000ern auf.
Leper Colony – Those Of The Morbid
Versammelte Old-School-Death-Metal-Prominenz um Marc Grewe und Rogga Johnasson legt als Leper Colony ein mörderisches zweites Album vor.
Arv – Curse & Courage
Auf ihrem ersten kompletten Album denken Arv kaputten, zerstörerischen Post Metal, Sludge und atmosphärischen Blackened Hardcore weiter.
Slung – In Ways
Von feinsinnigem Pop über Stoner-Riffs und Shoegaze bis hin zu Hardcore und Punk: Slung legen ein angenehm wahnwitziges Debüt vor.
Employed To Serve – Fallen Star
Heavyness, Melodie und Gemeinschaftsgefühl: Employed To Serve legen ihr bislang stärkstes und musikalischstes Album vor.


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