Tag: review
Exhumed – Red Asphalt
Brutale Morde, Leichenfledderei, Gore und Death Metal: Exhumed wagen sich an das erste Konzeptalbum ihrer langen, illustren Karriere.
Suplecs – Hymns Under A Blood Moon Sky
Zum ersten Mal seit stolzen 15 Jahren haben Suplecs ein neues Album am Start. Die NOLA-Stoner-Doom-Urgesteine zeigen sich in gewohnt bestechender Form.
Death Of Youth – Nothing Is The Same Anymore
Nach ersten Ein-Mann-Releases melden sich Death Of Youth als komplette Band mit einem kleinen Hardcore-Geniestreich zurück.
Converge – Love Is Not Enough
Liebe alleine ist nicht genug: Converge werfen jeglichen Ballast ab und konzentrieren sich auf die rohe Ursprünglichkeit ihrer Musik.
SETE – Adult Teenage Angst
Emo-Vielfalt mit Berliner Szene-Prominenz: Auf ihrer ersten EP gehen es SETE abwechselnd melodisch und deftig an.
Ponte Del Diavolo – De Venom Natura
Einmal mehr rund um Black Metal, Doom, Post Punk und No Wave angesiedelt, setzen Ponte Del Diavolo zum nächsten Höllenritt an.
Hoaxed – Death Knocks
Ein Hoch auf das Ungewisse: Hoaxed beschäftigten sich während den Arbeiten an ihrem zweiten Album mit zahlreichen Fragezeichen.
Oreyeon – The Grotesque Within
Im besten Sinne abgehoben: Oreyeon hieven ihren luftigen Stoner-Psych auf die nächste packende Evolutionsstufe.
Karnivool – In Verses
Gut gewartet ist auf ganzer Linie gewonnen: Auf ihrem ersten Album seit über zwölf Jahren zeigen sich Karnivool in gewohnt bestechender Form.
Predatory Void – Atoned In Metamorphosis
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.


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