Tag: review
Okay You Win – End Of Days
Nur drei Jahre nach ihrer Gründung legen Okay You Win aus London einen getriebenen, rifflastigen Einstand der Extraklasse hin.
Child – Rebirth
Mehr Heavyness, mehr Groove, mehr Riffs: Child aus Melbourne denken ihren bluesig-psychedelischen Hard Rock erfolgreich weiter.
Kalamata – Zenosyne
Lange Pause mit großer Wirkung: Kalamata melden sich nach neun Jahren ohne Album endlich zurück und finden ihren Zen-Psych-Zustand.
Plaindrifter – Gestalt
Stoner-Riffs und metallische Urgewalt trifft progressive Komplexität: Plaindrifter legen auf ihrem zweiten Album einen eindrucksvollen Leistungssprung hin.
Lost In Kyiv – We’re All Going To Be Fine
Mit ihrer marginalen Namensänderung wollen Lost In Kyiv eine lautere, metallischere Richtung signalisieren. Der ‚Einstand‘ gelingt bestens.
Warning – Rituals Of Shame
20 Jahre nach dem letzten Album meldet sich Patrick Walker (40 Watt Sun) mit Warning zurück und schreibt ein weiteres emotional aufreibendes Doom-Kapitel.
Endseeker – Coffin Born
Endseeker verabschieden sich alles andere als leise: Ihre finale EP setzt noch ein letztes Mal auf klassischen, ruppigen Death Metal.
Bantoriak – Vol. II
Izio Orisini von Rancho Bizzarro kramt Bantoriak nach über einem Jahrzehnt aus dem Archiv und lädt in die Toskana zur psychedelischen Desert-Jam-Session.
Loneshore – Nothing Left To Deconstruct
Post Metal trifft Death Doom trifft Prog trifft Melancholie: Loneshore stellen sich gefühlt allen Herausforderungen gleichzeitig auf ihrem zweiten Album.
Mono – Snowdrop
Mono widmen ihrem neuen Longplayer einem verstorbenen Wegbegleiter und verwandeln Trauer und Schmerz in Hoffnung und Dankbarkeit.


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