Tag: review
Slope – Same Kids. Just Louder.
Es lebe der Crossover-Spirit: Slope tanken sich auf ihrem neuesten Longplayer durch Rap, Funk, Metal, Groove und Hooks en masse.
Kongh – Dissolved In Time
Mehr als 13 Jahre nach ihrem letzten Album stehen Kongh wieder auf der Matte und entwickeln ihre Doom-Sludge-Vision gekonnt weiter.
Moloken – Moloken
Eine weitere lange Pause, ein weiterer wütender Nackenschlag: Moloken setzen sich mit dem Tod und der Ewigkeit sowie einem Hauch Folk auseinander.
Burner – No One Is Coming To Save Us
Brutales, animalisches menschliches Verhalten schafft Gewalt: Burner blicken durch eine historische Innenperspektive auf unbelehrbares Chaos.
Ølyp – I(m)MORTAL
Ølyp sehen ihren rein instrumentalen Sound als Sammelsurium der Extreme. Brachiale Härte, komplexe Technik und pure Schönheit finden gekonnt zusammen.
Maunah – Hjarta
Aus dem Stand zur melodisch-melancholischen Doom-Meisterleistung: Maunah überraschen mit einem grandiosen ersten Album.
Playgrounded – A Flower To Water
Playgrounded schaffen musikalische Brücken zwischen Progressive Rock, Post Metal und Elektronik. Ihr neues Album ringt mit Verlust und Abwesenheit.
Bees Made Honey In The Vein Tree – In Between Strides
Zeit für den nächsten Schritt: Bees Made Honey In The Vein Tree tauchen mehr denn je in melodische Gewässer ein.
Remote Viewing – State Violence
Remote Viewing unterteilen ihr neues Album in zwei sehr unterschiedliche Seiten: einmal noisig und wütend, einmal drückend und schwerfällig.
LUGOSi – The Scars
Extrem mit Herz, sozialer Energie und Bewusstsein für bessere Tage: LUGOSi brechen weiterhin mit Klischees extremer Musik und langen dabei beherzt zu.


Letzte Kommentare