Tag: psychedelic rock
Space Coke – L’appel Du Vide
Hauptsache schräg: Space Coke drehen ein halbes Jahrhundert psychedelische Gitarrenmusik durch den Fleischwolf mit spannenden Auswüchsen.
We Hunt Buffalo – Head Smashed In
Noch heavier, noch verspielter: Auf ihrem mittlerweile vierten Studioalbum „Head Smashed In“ gehen We Hunt Buffalo endgültig aus sich heraus.
Superfjord – All Will Be Golden
Sie zählen zu den größten Hoffnungsträgern der jungen Psych-Wilden: Superfjord aus Finnland debütieren mit sonnig-progressivem Ansatz.
Mother’s Cake – Live At Bergisel
Ein Live-Album ohne Publikum: Was wie ein Widerspruch in sich klingt, wird für Mother’s Cake zum Siegeszug bei minus zehn Grad Außentemperatur.
Black Space Riders – Amoretum Vol.2
Noch schräger, noch mächtiger, noch breiter gefasst: Black Space Riders rattern gewohnt gekonnt und durchgeknallt durch ihr zweites Konzeptalbum in sechs Monaten.
Lucifer – Lucifer II
Lucifer stellen sich neu auf und holen Nicke Andersson an Bord. Entsprechend vertraut und doch irgendwie anders klingt ihr zweites Album.
Yawning Man – The Revolt Against Tired Noises
Die Desert-Rock-Mitbegründer Yawning Man zeigen sich auf „The Revolt Against Tired Noises“ von ihrer tiefenentspannten Seite.
Petyr – Smolyk
Man kann sich auf den prominenten Frontmann und das Skater-Umfeld von Petyr konzentrieren. Oder man widmet sich dem genialen Psych-Sound auf ihrem Zweitling „Smolyk“.


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