Tag: progressive metal
Wild Throne – Harvest Of Darkness
Abgedreht, abgehoben und doch so bodenständig und erdig: Zwischen Math-Prog-Albtraum und Stadion-Atmosphäre debütieren Wild Throne gar herausragend.
Periphery – Periphery III: Select Difficulty
Höher, schneller, eingängiger? Periphery klingen noch eine Spur melodischer, bleiben ihren Djent-Prog-Wurzeln aber treu.
CB Murdoc – Here Be Dragons
Mehrere Jahre verschwunden, jetzt urplötzlich wieder da: CB Murdoc abstrahieren sämtliche Djent-Bemühungen auf einem komplexen Zweitling.
Gojira – Magma
In den letzten vier Jahren tourten Gojira um die Welt und bauten ein Studio. „Magma“ wurde komplett in Eigenregie aufgenommen und groovt wie Sau.
Long Distance Calling – TRIPS
Long Distance Calling schälen sich aus ihrer Haut und wagen mit „TRIPS“ einen musikalischen Neuanfang. Geduld ist gefragt.
Hypno5e – Shores Of The Abstract Line
Zum dritten Mal lassen Hypno5e Progressive Metal der alten und neuen Schule mit cineastischen Breitwand-Klängen kollidieren; mit gemischtem Ergebnis.
SikTh – Opacities
SikTh sind wieder da! Die UK-Mathcore-Heroen melden sich mit ihrer neuen EP nach achtjähriger Abstinenz eindrucksvoll zurück.
Borknagar – Winter Thrice
Ein Rückkehrer, viel Wahnsinn und noch größere stilistische Breite: Borknagar sind auf „Winter Thrice“ kurz davor, sich zu verheben, wahren aber Haltung.
LSD on CIA – Celestial Bodies
Auf das kratzbürstige Debüt folgt ein Traum im Pomp und Wahnsinn: LSD on CIA lösen sich mit „Celestial Bodies“ endgültig von irdischen Sphären los.
Baroness – Purple
Nach der Katastrophe ist vor dem Wunder: Baroness sind wieder da und verarbeiten auf „Purple“ jenen schweren Busunfall, der sie beinahe das Leben kostete.


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