Tag: progressive metal
Ex Eye – Ex Eye
Saxophonist Colin Stetson schart mit Ex Eye ein Kreativ-Kollektiv um sich herum, das Jazz und Fusion mit Progressive Metal vermischt. Suchtgefahr!
An Early Cascade – Alteration
Noch komplexer, noch eingängiger: An Early Cascade zeigen sich auf „Alteration“ konzentrierter und zugleich vielfältiger denn je.
Uneven Structure – La Partition
Fünfeinhalb Jahre nach einem Debüt bewegen sich Uneven Structure mehr und mehr Richtung Modern Prog, ohne auf ihre Djent-Wurzeln zu vergessen.
Call The Mothership – Of Dark Matter And Ascension
Djent und Prog mit Konzept: Call The Mothership entwickeln sich auf ihrem zweiten Album konzeptuell wie musikalisch hörbar weiter.
Mastodon – Emperor Of Sand
Für „Emperor Of Sand“, ein Konzeptalbum über Tod und Vergänglichkeit, tanken sich Mastodon durch ihre abwechslungsreiche Diskografie.
Persefone – Aathma
Persefone halten nach wie vor Andorras Metal-Fahne hoch. Auf „Aathma“ wagen sie sich in höchste Extreme-Prog-Sphären vor.
Code – Lost Signal
Drei proggige Rocker auf Metal, drei extreme Wutproben als Rock-Interpretationen: Code rollen ihre Diskographie komplett neu auf.
ONI – Ironshore
Technisch, brutal, eingängig und abgedreht: Das Debütalbum von ONI ist alles, nur nicht gewöhnlich, und sagt Between The Buried And Me den Kampf an.
Brieg Guerveno – Valgori
Bretonisch und Prog Rock/Metal – eine ungewöhnliche Kombination, die Autor Brieg Guerveno erneut erfolgreich und kunstvoll vertont.
Meshuggah – The Violent Sleep Of Reason
Auf ihrem achten Studioalbum wagen Meshuggah die Abkehr vom klinischen Sound und breiten einen organischen Extreme-Mantel aus.


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