Tag: progressive metal
Promethee – Convalescence
So komplex und doch so eingängig wie die Schweizer Promethee klingen aktuell nur wenige Bands. „Convalesence“ ist bereits ihr drittes Studioalbum.
Revocation – The Outer Ones
Nach drei herausragenden Alben jagen Revocation mit „The Outer Ones“ einfach noch ein viertes hinterher und ringen ungemein Respekt ab.
Ambassador – Belly Of The Whale
Mit ihrer bleiernen, bedrückenden Schwere erinnern Ambassador auf „Belly Of The Whale“ gerne mal an Maynard James Keenans diverse Bands.
Voivod – The Wake
Als Voivod-Fan ist momentan mehr Geduld denn je gefordert. Eine Platte wie „The Wake“ entlohnt dafür auf so vielfältige wie bahnbrechende Weise.
Krakow – minus
In monatelanger Detailarbeit verdichteten Krakow zwei Alben zu einem und definierten mit „minus“ ihre musikalischen Grenzen neu.
Radiant Knife – Science Fiction
Was, wenn die Ursuppe von Intronaut und Mastodon immer noch am köcheln wäre? Radiant Knife überraschen mit proggigem Sludge-Sound.
Halcyon Way – Bloody But Unbowed
Proggiger Thrash und moderne Heavyness gehen bei Halcyon Way Hand in Hand. „Bloody But Unbowed“ gestaltet sich eingängig und anspruchsvoll zugleich.
Finnr’s Cane – Elegy
Von wegen Rumpelkammer: Finnr’s Cane wagen sich auf „Elegy“ auf eine schwarzmetallische Rundreise durch progressive und atmosphärische Gefilde.
Runescarred – We Are
Runescarred entstammen den Ruinen mehrerer texanischer Underground-Bands. Auf ihrer Debüt-EP „We Are“ zocken sie proggigen Groove Metal.
Galaxy Space Man – Unravel
Wie chaotisch und vertrackt kann Rock-Musik eigentlich klingen? Galaxy Space Man kreuzen die moderne Prog-Schule mit Math-Erkenntnissen.


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