Tag: progressive metal
Ølyp – I(m)MORTAL
Ølyp sehen ihren rein instrumentalen Sound als Sammelsurium der Extreme. Brachiale Härte, komplexe Technik und pure Schönheit finden gekonnt zusammen.
Playgrounded – A Flower To Water
Playgrounded schaffen musikalische Brücken zwischen Progressive Rock, Post Metal und Elektronik. Ihr neues Album ringt mit Verlust und Abwesenheit.
Mastodon – Marrow Deep
Das erste Album nach dem viel zu frühen Tod von Brent Hinds zeigt Mastodon härter, proggiger und verspielter als zuletzt.
Walkways – A Reminder
Schwerfällige Urgewalt stellt Wut und Verzweiflung neben Heilung und Akzeptanz: Walkways wählen einen introspektiven Weg für ihr drittes Album.
Protest The Hero – Within
Ziemlich plötzlich kehren Protest The Hero mit ihrem ersten Album seit sechs Jahren zurück und kosten ihre neue kreative Freiheit vollends aus.
Coyote Man – Prosthetic Memories
Ein instrumentales Album über eingebildete Erinnerungen: Coyote Man verwandeln ein abstraktes Konzept in mitreißende, angeproggte Kunst.
Haken – in a fever dream
Haken verlieren ein Drittel ihres Line-ups und schrauben an ihrer Identität. Ein kleiner Appetithappen in EP-Form blickt in die Zukunft.
TodoMal – Graveyards Of Joy
TodoMal schlagen mit ihrem atmosphärisch-cineastischen Doom-Sound bei Season of Mist auf und beschließen ihre aufwühlende Trilogie.
Plaindrifter – Gestalt
Stoner-Riffs und metallische Urgewalt trifft progressive Komplexität: Plaindrifter legen auf ihrem zweiten Album einen eindrucksvollen Leistungssprung hin.
Genghis Tron – Signal Fire
Raus aus der Traumwelt, rein in die Wirklichkeit: Genghis Tron lassen ungestümes Chaos lautstark hochleben und holen den Wahnsinn zurück.


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