Tag: progressive metal
Dark Fortress – Spectres From The Old World
Nach einer langen Pause kehren Dark Fortress mit einer packenden, überaus musikalischen Platte zurück, die mal eben Black-Metal-Grenzen aufbricht.
Intronaut – Fluid Existential Inversions
Die kleine Auszeit tat ihnen gut: Intronaut klingen auf ihrer neuen Platte erfrischter, mutiger und musikalischer denn je.
Nero Di Marte – Immoto
Nach einer ungewöhnlich langen Wartezeit schicken Nero Di Marte ihren experimentellen, anspruchsvollen Post Metal in die dritte Runde.
Timeworn – Leave The Soul For Now
Was lange währt, geht endlich durch die Decke: Der Post-Sludgecore von Timeworn erreicht auf dem dritten Studioalbum neue Dimensionen.
God Alone. – God Alone.
Mit ihrem dritten Release etablieren sich die blutjungen Iren God Alone. als Top-Talente zwischen Post Metal, Math Rock und Black Metal.
Novembers Doom – Nephilim Grove
Auch drei Jahrzehnte nach ihren ersten Schritten zeigen sich Novembers Doom in bestechender Form. „Nephilim Grove“ klingt nach x-tem Frühling.
Uneven Structure – Paragon
Das Line-up mag geschrumpft sein, die Ambitionen wachsen jedoch weiter: Uneven Structure schwingen abermals die grobe Modern-Prog-Klinge.
Borknagar – True North
Neues Line-up, deutlich melodischerer Sound: Kurz vor dem großen Geburtstag wagen sich Borknagar erfolgreich zu neuen Ufern vor.
Astrosaur – Obscuroscope
Bei Astrosaur zelebrieren Metal und akademische Gefilde ein überaus seltenes Zusammentreffen. Der instrumentale Post- und Prog-Sound begeistert.
Kora Winter – Bitter
Wie chaotisch und doch packend progressive Musik sein kann, beweisen Kora Winter auf ihrem Debütalbum. „Bitter“ grüßt unter anderem The Hirsch Effekt.


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