Tag: progressive metal
Until The Uprising – Out Of Time
Kein Wunder, dass Until The Uprising bei Klonosphere erscheinen: Ihr Sound zwischen Modern Prog und Djent-Extremen macht Laune.
Dreamarcher – Dreamarcher
Dreamarcher sind über jede Zweifel und Genregrenzen erhaben. Auf ihrem Debütalbum werden sie zu Suchenden zwischen Post Metal, Stoner und Chaos-Prog.
Sahg – Memento Mori
Auf „Memento Mori“ richten sich Sahg in metallischeren Gefilden auf und schwingen sich mehr und mehr zu erstnehmender Mastodon-Konkurrenz auf.
Giraffe Tongue Orchestra – Broken Lines
Mitglieder von Alice In Chains, Mastodon, Dethklok, The Dillinger Escape Plan und The Mars Volta machen gemeinsame Sache – und das verdammt gut.
Allegaeon – Proponent For Sentience
Noch komplexer, noch verschnörkelter: Allegaeon werden mehr und mehr zur Prog-Band, lassen Tech-Death aber weiterhin hochleben.
Devin Townsend Project – Transcendence
Erstmals in seiner Karriere gab Devin Townsend ein wenig Verantwortung ab. „Transcendence“ unterhält auch mit Bandsound bestens.
Wild Throne – Harvest Of Darkness
Abgedreht, abgehoben und doch so bodenständig und erdig: Zwischen Math-Prog-Albtraum und Stadion-Atmosphäre debütieren Wild Throne gar herausragend.
Periphery – Periphery III: Select Difficulty
Höher, schneller, eingängiger? Periphery klingen noch eine Spur melodischer, bleiben ihren Djent-Prog-Wurzeln aber treu.
CB Murdoc – Here Be Dragons
Mehrere Jahre verschwunden, jetzt urplötzlich wieder da: CB Murdoc abstrahieren sämtliche Djent-Bemühungen auf einem komplexen Zweitling.
Gojira – Magma
In den letzten vier Jahren tourten Gojira um die Welt und bauten ein Studio. „Magma“ wurde komplett in Eigenregie aufgenommen und groovt wie Sau.


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