Tag: progressive metal
A Dark Orbit – Inverted
Schlappe sechs Jahre nach ihrer ersten EP melden sich A Dark Orbit aus St. Louis zurück und begeben sich auf ihrem Debütalbum auf eine moderne Prog-Reise.
Steak Number Eight – Kosmokoma
Belgiens blutjunge Post-Stoner- / Prog-Sludge-Heroen Steak Number Eight entwachsen auf ihrem dritten Album sämtlichen gängigen Genre-Klassifizierungen.
Intronaut – The Direction Of Last Things
Die moderne, etwas härtere Prog-Welt wäre ohne Intronaut aktuell kaum vorstellbar. „The Direction Of Last Things“ könnte ihr bislang stärkstes Album werden.
An Early Cascade – Kairos
Die frohe Kunde über die Qualitäten Circa Survives haben sich offensichtlich bis nach Stuttgart rumgesprochen. An Early Cascade packen den Dampfhammer aus.
Mono & The Ocean – Transcendental
Je ein neuer Song und epische musikalische Brillanz: Mono und The Ocean treffen sich zu einer ganz besonderen Split-EP mit höchst unterschiedlichen Vorzeichen.
Soilwork – The Ride Majestic
Zehn Alben auf dem Buckel, aber noch kein bisschen müde. Soilwork bieten auf „The Ride Majestic“ gewohnt gutes Kraftfutter.
Promethee – Unrest
Gefangen im Spannungsfeld von Prog, Post-Hardcore und Math-Wahnwitz, reißen die Schweizer Promethee auf ihrem zweiten Album „Unrest“ abermals Grenzen ein.
Between The Buried And Me – Coma Ecliptic
Noch proggiger, noch klassischer und doch nach wie vor extrem und abgedreht: Between The Buried And Me reizen ihr Konzept auf „Coma Ecliptic“ weiter aus.
Anuryzm – All Is Not For All
Der Exotenbonus ist Anuryzm aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (ursprünglich Libanon) sicher. Ihr zweites Album „All Is Not For All“ könnte auch ohne.
Veil Of Maya – Matriarch
Veil Of Maya schneiden sich von Periphery eine Scheibe ab und hieven ihren Sound auf die nächste Stufe.


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