Tag: progressive metal
Liserstille – Empirical Ghost
Liserstille entdecken auf ihrem neuen Album „Empirical Ghost“ Synthesizer für sich und kleistern ihre epischen Prog-Gebilde mit elektronischen Klängen zu.
Klone – Here Comes The Sun
Klone kommen auf ihrem sechsten Studioalbum „Here Comes The Sun“ endgültlig im Prog Rock/Metal an mit einer Reihe an Hits und beachtenswerten Überraschungen.
Garden Of Worm – Idle Storms
Garden Of Worm öffnen ihren Doom-Sound der eigenen Prog-Vergangenheit sowien psychedelischen Einflüssen. Auch Krautrock spielt auf „Idle Storms“ eine Rolle.
Code – mut
Nach ersten Auflockerungen auf „Augur Nox“ brechen Code mit „mut“ das Extreme-Metal-Korsett endgültig auf. Nun gefragt: düsterer, süfferiger Prog Post Rock.
Dan Deagh Wealcan – Two Straight Horizontal Lines And The Organized Chaos In Between: Director’s Cut
Das russisch-ukrainische Duo Dan Deagh Wealcan geht mit „Two Straight Horizontal Lines And The Organized Chaos In Between: Director’s Cut“ auf wilde Math-Jgad.
Spook The Horses – Rainmaker
Im fernen Neuseeland schnüren Spook The Horses ein feines Post-Hardcore-Paket. „Rainmaker“, ihr bereits zweites Album, kombiniert Epik mit ordentlich Druck.
Callisto – Secret Youth
Nach gut fünf Jahren melden sich Callisto mit „Secret Youth“ und einem deutlich direkteren, nicht minder melancholisch-verträumten Sound zurück.
Periphery – Juggernaut: Alpha / Juggernaut: Omega
Periphery geben sich mit einem Doppelalbum dem Konzeptwahn hin und werden endgültig zur treibenden, führenden Kraft im modernen Progressive Rock/Metal-Sektor.
Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.


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