Tag: melodic death metal
Omnium Gatherum – May The Bridges We Burn Light The Way
Kurz vor dem 30er servieren Omnium Gatherum auf ihrem mittlerweile zehnten Studioalbum gewohnt starke Melodic-Death-Kost.
Wretched – Decay
Nach elf langen Jahren kehren Wretched zurück – mit ihrem alten Sänger, einem konzeptuellen Call-Back und technischem Anspruch.
Orbit Culture – Death Above Life
Weiterhin düster, brachial und herzhaft, dafür mit deutlich stärkeren Melodien und eingängigeren Momenten: Orbit Culture setzen ihren Aufstieg fort.
In Mourning – The Immortal
Auch nach mittlerweile 25 Jahren bleiben In Mourning eine Bank im Melodic-Death- und Death-Doom-Sektor. Ihr siebtes Album schlägt erneut ein.
Baest – Colossal
Höher, schneller … melodischer? Baest gestalten ihren Death Metal auf dem ersten Album seit mehr als vier Jahren deutlich abwechslungsreicher.
Heaven Shall Burn – Heimat
Große Kunst im Zeichen eines viel zu häufig missbrauchten Begriffs: Heaven Shall Burn servieren auf ihrem zehnten Studioalbum gewohnt packende Kost.
Nightbearer – Defiance
Nightbearer bleiben auf ihrem dritten Album der alten Death-Metal-Schule treu und erweitern ihren Sound doch konsequent und stilsicher.
Vildhjarta – + där skogen sjunger under evighetens granar +
Weniger Personal, mehr Durchschlagskraft: Die erneut geschrumpften Vildhjarta wachsen weiter über vermeintliche Djent-Grenzen hinaus.
The Haunted – Songs Of Last Resort
Die ellenlange Studiopause ist vorbei: The Haunted melden sich nach fast acht Jahren mit einem neuen Album zurück und klingen so stark wie immer.
Thus Spoke Zarathustra – I’m Done With Self Care, It’s Time For Others‘ Harm
Mit ihrer brutalen, brachialen Präsentation erinnern Thus Spoke Zarathustra an die erste Deathcore-Hochphase zu Myspace-Zeiten.


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