Tag: melodic death metal
Brazen Tongue – Of Crackling Embers & Sorrows Drowned
Obwohl mehr als 6.700 Kilometer zwischen ihnen liegen, packt das Duo Brazen Tongue einen packenden, drückenden Erstling melodischer Extreme aus.
Soulline – Reflections
Einmal mehr liefern Soulline feisten, drückenden Melodic Death Metal und widmen sich den wichtigen (Umwelt-)Fragen dieser Zeit.
Daath – The Deceivers
14 Jahre nach ihrem letzten Album kehren Daath zurück, gleich mit doppelter österreichscher Beteiligung, und reißen einmal mehr alles nieder.
Burn Down Eden – Dismal
Burn Down Eden teilen ihr neuestes Album in zwei EPs auf und widmen sich im ersten Abschnitt ihrer düsteren und intensiven Seite.
Perpetua – Resurgence
Seit Jahren als Geheimtipp hoch gehandelt, legen Perpetua ein komplettes Album zwischen modernem Melodic Death und technisch anspruchsvollem Thrash vor.
Fall Of Serenity – Open Wide, O Hell
Das erste Album seit über 16 Jahren und dem zwischenzeitlichen Split entwickelt den Melodic-Death-Sound von Fall Of Serenity tiefschwarz weiter.
Darkest Hour – Perpetual | Terminal
Die unkaputtbaren Darkest Hour entwickeln sich musikalisch weiter und legen einen weiteren Leckerbissen zwischen Melodic Death und Metalcore vor.
Upon Stone – Dead Mother Moon
Die US-Newcomer Upon Stone landen mit ihrem ersten Album gleich bei einem Branchenriesen und überraschen mit Underground-lastigem Sound.
Karnak Seti – Restos
Echte Eckpfeiler der portugiesischen Metal-Landschaft melden sich zurück: Karnak Seti verbinden auf ihrer neuen EP abermals Thrash und Melodic Death.
Into The Deep – Blackfin
Aquatischer Metal? Ozeanische Prog-Welten? Unterwasser-Alternative-Riffwände? All das und noch mehr liefern die famosen Into The Deep.


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