Tag: melodic death metal
Hatesphere – Guillotine
Zwölf Alben und kein bisschen leise: Hatesphere verbinden groovend-melodische Death-Thrash-Trademarks mit düsterer Atmosphäre.
Amon Amarth – The Allfather Awakens
Für ihr 13. Studioalbum wählen Amon Amarth einen frischen Songwriting- und Recording-Ansatz. Das macht sich hörbar bezahlt.
Raunchy – Prisoner
Das erste Album seit zwölf Jahren: Raunchy ließen sich selbst für ihre Verhältnisse sehr lange bitten und räumen mit Nachdruck ab.
Lost Vital Spark – The Motion Paradox
Gut Ding, bessere Weile: Lost Vital Spark melden sich nach acht langen Jahren mit einem mächtigen Batzen Melodic Death Metal zurück.
Psycroptic – The Pulse Of Annihilation
Härter, wütender, groovender, zermürbender: Psycroptic kündigen für ihren Einstand bei Metal Blade mehr von allem an.
Endseeker – Coffin Born
Endseeker verabschieden sich alles andere als leise: Ihre finale EP setzt noch ein letztes Mal auf klassischen, ruppigen Death Metal.
At The Gates – The Ghost Of A Future Dead
At The Gates veröffentlichen das Vermächtnis von Tomas Lindberg und orientieren sich hörbar an ihren legendären 90er-Platten.
Avertat – Dead End Life
Zurück zu den Wurzeln: Nach seinem Ausstieg bei Décembre Noir sucht und findet Sebastian Görlach bei Avertat die eigene Death-Doom-Essenz.
Threat Signal – Revelations
Längere Pausen, fast obligatorische Besetzungswechsel, doch Threat Signal bleiben einmal mehr eine Thrash-Death-Core-Bank.
Blood Red Delusion – Bloodlust Awakening
Blood Red Delusion aus Finnland bleiben selbstbewusst bei ihren Melodic-Death-Metal-Leisten und servieren zehn zeitlose Rohdiamanten.


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