Tag: death doom
The Holeum – Sublime Emptiness
Alles fließt: The Holeum intensivieren ihren wuchtigen Post-Metal-Sound und setzen auf „Sublime Emptiness“ neue Schwerpunkte.
Allfather – And All Will Be Desolation
Bleierne Härte, rockige Untertöne und bissige Core-Action: Allfather haben Drive, Doom und noch ganz viel mehr auf ihr zweites Album gepackt.
Omnium Gatherum – The Burning Cold
Noch melodischer, noch härter: Was wie ein Klischee klingt, macht „The Burning Cold“ zum dritten Ominium Gatherum-Meisterwerk in Serie.
Revel In Flesh – Relics Of The Deathkult
Auf „Relics Of The Deathkult“ sammeln Revel In Flesh sämtliche Kleinformate, B-Seiten und Cover-Versionen der Jahre 2012 bis 2017.
Atomwinter – Catacombs
Asphyx- und Bolt Thrower-Fans aufgepasst: Atomwinter widmen sich auf ihrem dritten Album „Catacombs“ der alten, doomig angehauchten Schule.
Rise Of Avernus – Eigengrau
Auf ihrem erst zweiten Album widmen sich Rise Of Avernus totaler Finsternis. „Eigengrau“ spinnt den orchestralen Death-Doom-Faden souverän weiter.
Morbid Evils – Deceases
Mit einem verfeinerten, minimalistischen Ansatz packen Morbid Evils ein wahres Heavy-Monstrom aus: „Deceases“ dröhnt durch den Death-Doom-Mikrokosmos.
Nailed To Obscurity – King Delusion
Mit über einem Jahrzehnt an Erfahrung kultivieren Nailed To Obscurity ihren melancholisch-melodischen Death-Doom-Sound gar famos.
Revel In Flesh – Emissary Of All Plagues
Mit ihrem vierten Album seit Ende 2011 halten Revel In Flesh das Old School Death Metal-Banner hoch und entkommen dem Underground.
Ulcerate – Shrines Of Paralysis
Zwischen feiner Klinge, technischer Brechstange und doomiger Schwere präsentieren Ulcerate ein anspruchsvolles Scheibchen Death Metal.


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