Tag: death doom
Lair Of The Minotaur – I HAIL I
Die beinahe vergessenen Lair Of The Minotaur melden sich nach eineinhalb Jahrzehnten mit einem gekonnt hässlichen Album zurück.
Avertat – Dead End Life
Zurück zu den Wurzeln: Nach seinem Ausstieg bei Décembre Noir sucht und findet Sebastian Görlach bei Avertat die eigene Death-Doom-Essenz.
Hanging Garden – Isle Of Bliss
Hanging Garden kehren zu alter Härte zurück und gewähren donnernder Wucht deutlich mehr Freiraum. Das Konzept geht auf.
The Holeum – Ensis
The Holeum kehren aus einer vergleichsweise langen Albumpause mit einem komplexen, emotional aufgeladenen Post-Death-Doom-Kunstwerk zurück.
Marianas Rest – The Bereaved
Konzentrierte Trauerarbeit mit großen Melodien: Marianas Rest entwickeln ihren mächtigen Death-Doom-Sound geschickt weiter.
Kaunis Kuolematon – Kun Valo Minussa Kuoli
Tödliche Doom-Melancholie liegt bei Kaunis Kuolematon weiterhin hoch im Kurs. Ihr fünftes Studioalbum setzt auf vertraute, erdrückende Qualitäten.
Sun Of The Dying – A Throne Of Ashes
Wie guter Wein musste ihr intensiver Death Doom reifen, nun melden sich Sun Of The Dying nach sechs viel zu langen Jahren etatmäßig zurück.
Novembers Doom – Major Arcana
Novembers Doom beenden die längste Albumpause ihrer jahrzehntelangen Karriere mit einem mächtigen Darkened-Death-Doom-Konzeptwerk.
In Mourning – The Immortal
Auch nach mittlerweile 25 Jahren bleiben In Mourning eine Bank im Melodic-Death- und Death-Doom-Sektor. Ihr siebtes Album schlägt erneut ein.
The Man-Eating Tree – Night Verses
Neustart mit frischer Besetzung: The Man-Eating Tree präsentieren nach zehn Jahren ein neues Album und schrauben gekonnt an ihrem Sound.


Letzte Kommentare