Tag: progressive death metal
Sun Of The Suns – TIIT
Italienische Extreme-Metal-Veteranen zelebrieren Prog-Death-Groove mit Sci-Fi-Konzept: Sun Of The Suns gelingt ein Volltreffer.
Ophidian I – Desolate
Ophidian I wollen mit ihrem Debütalbum ganz oben in der Tech-Death-Szene mitmischen. Diese zehn Songs haben durchaus das Zeug dazu.
Fractal Universe – The Impassable Horizon
Jazziger Prog-Death trifft auf Heidegger’sche Philosophie: Fractal Universe bemühen abermals metallischen Wahnsinn.
Depths Of Hatred – Inheritance
Neuer Sänger, frischer Sound, neues Label: Depths Of Hatred ziehen ihren Death-Stiefel deutlich dynamischer auf.
Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.
Pillory – Scourge Upon Humanity
Nach mehrjähriger Stelle und unzähligen Nebenschauplätzen legt Darren Cesca zum Jahresende noch ein brandneues Werk von Pillory unter den Baum.
Fortíð – World Serpent
Bloß keine weitere Viking-Platte: Mit ihrem ersten regulären Lebenszeichen seit fünf Jahren wagen sich Fortíð musikalisch weiter hinaus.
Growth – The Smothering Arms Of Mercy
Ein furioser Prog-Death-Höllenritt zum Thema psychische Gesundheit ist der Startschuss für die australischen Newcomer Growth.
Brave The Cold – Scarcity
Der Beziehungsstatus mit Napalm Death ist kompliziert, jener mit Dirk Verbeuren (Megadeth) dafür exzellent: Mitch Harris präsentiert Brave The Cold.
Cult Of Lilith – Mara
Auf ihrem Debütalbum versuchen Cult Of Lilith sämtliche Death-Metal-Grenzen mit progressiven und klassischen Ansätzen einzureißen.


Letzte Kommentare