Tag: progressive death metal
Revocation – The Outer Ones
Nach drei herausragenden Alben jagen Revocation mit „The Outer Ones“ einfach noch ein viertes hinterher und ringen ungemein Respekt ab.
Omnium Gatherum – The Burning Cold
Noch melodischer, noch härter: Was wie ein Klischee klingt, macht „The Burning Cold“ zum dritten Ominium Gatherum-Meisterwerk in Serie.
Conjurer – Mire
Blutjung und doch schon mit den Extreme-Prog-Größen diesseits und jenseits des Atlantiks verglichen: Conjurer debütieren mit einem Dampfhammer.
Usurpress – Interregnum
Das Death-Prog-Trio Usurpress trifft auf einen Jazz-Schlagzeuger und einen Trance-Keyboarder. Was dabei herauskommt? Apokalyptisches Chaos.
The Summoned – Sessions
The Summoned könnten zu den neuen Helden der Tech-Death-Szene aufsteigen. „Sessions“ vereint die extreme und melodische Schule gekonnt.
John Frum – A Stirring In The Noos
Vier Tech-, Prog- und Math-Veteranen drehen als John Frum den alten Gevatter Death Metal auf links und stürzen sich in finstere Abgründe hinab.
Uneven Structure – La Partition
Fünfeinhalb Jahre nach einem Debüt bewegen sich Uneven Structure mehr und mehr Richtung Modern Prog, ohne auf ihre Djent-Wurzeln zu vergessen.
Call The Mothership – Of Dark Matter And Ascension
Djent und Prog mit Konzept: Call The Mothership entwickeln sich auf ihrem zweiten Album konzeptuell wie musikalisch hörbar weiter.
Persefone – Aathma
Persefone halten nach wie vor Andorras Metal-Fahne hoch. Auf „Aathma“ wagen sie sich in höchste Extreme-Prog-Sphären vor.
ONI – Ironshore
Technisch, brutal, eingängig und abgedreht: Das Debütalbum von ONI ist alles, nur nicht gewöhnlich, und sagt Between The Buried And Me den Kampf an.


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