Tag: metalcore
Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
Matricide – RED
Einmal mehr machen sich Matricide den heiligen Groove Untertan, vermischen ihn mit feiner Melodik und reißen damit alles nieder.
Hope Till December – Hell Is Home/Home Is Good
Post-Hardcore und Metalcore aus der Hauptstadt klangen selten so gut wie jetzt: Hope Till December räumen mit ihrem zweiten Album ab.
Memphis May Fire – Shapeshifter
Memphis May Fire sammeln die Singles des letzten Jahres auf einem Album, das zugleich härter und sanfter als zuletzt unterwegs ist.
Ursa – Call Of The Infinite
Für ihr erstes komplettes Album nehmen Ursa ihr ursprünglich rein instrumentales Material mit ihrem Sänger komplett neu auf.
Iron Form – Cut From Cold Blood
Zwei gute Freunde widmen sich als Iron Form dem besonders rohen Metalcore und Post-Hardcore der frühen 2000er und setzen auf brachiale Emotionalität.
Architects – The Sky, The Earth & All Between
Härter. Direkter. Musikalisch vielfältiger denn je. Architects finden die goldene musikalische Mitte nach Jahren des Suchens und Experimentierens.
Killswitch Engage – This Consequence
Zum ersten Mal seit über 20 Jahren arbeiteten Killswitch Engage ein neues Album gemeinsam in einem Raum aus. Das macht sich hörbar bezahlt.
Great American Ghost – Tragedy Of The Commons
Breite gesellschaftliche Thema und präzise politische Kritik begleiten den nächsten derben, ruppigen Nackenschlag von Great American Ghost.
Paleface Swiss – Cursed
Erstmals spielen Paleface Swiss ein Konzeptalbum ein und wagen sich nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch weiter hinaus denn je.


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