Tag: metalcore
Tetrarch – The Ugly Side Of Me
Tetrarch legen die nächste Portion Nu-Metal-Revivalism vor und würzen diese mit vielseitigen Einflüssen auf ihrer bislang stärksten Platte.
Demeted – Rituals
Metalcore, Deathcore und polnische Folklore: Auf ihrer zweiten EP vereinen Demeted allerlei spannende, brutale und mitreißende Ideen.
Your Spirit Dies – My Gnawing Pains Will Never Rest
Your Spirit Dies widmen sich klassischem Metalcore der harten, rauen Sorte und laden sich allerlei Prominenz für ihr erstes Album ein.
Paradise Slaves – With Hell In His Eyes
Ehemalige Mitglieder von 36 Crazyfists und Diecast denken Metalcore via Modern Rock weiter: Paradise Slaves stellen ihr erstes Album vor.
Employed To Serve – Fallen Star
Heavyness, Melodie und Gemeinschaftsgefühl: Employed To Serve legen ihr bislang stärkstes und musikalischstes Album vor.
Caliban – Back From Hell
Neue Gesangsstimme, neues Kreativteam und prominente Gäste: Caliban häuten sich ein weiteres Mal mehr als erfolgreich.
Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
Matricide – RED
Einmal mehr machen sich Matricide den heiligen Groove Untertan, vermischen ihn mit feiner Melodik und reißen damit alles nieder.
Hope Till December – Hell Is Home/Home Is Good
Post-Hardcore und Metalcore aus der Hauptstadt klangen selten so gut wie jetzt: Hope Till December räumen mit ihrem zweiten Album ab.
Memphis May Fire – Shapeshifter
Memphis May Fire sammeln die Singles des letzten Jahres auf einem Album, das zugleich härter und sanfter als zuletzt unterwegs ist.


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