Tag: metalcore
Paradise Slaves – With Hell In His Eyes
Ehemalige Mitglieder von 36 Crazyfists und Diecast denken Metalcore via Modern Rock weiter: Paradise Slaves stellen ihr erstes Album vor.
Employed To Serve – Fallen Star
Heavyness, Melodie und Gemeinschaftsgefühl: Employed To Serve legen ihr bislang stärkstes und musikalischstes Album vor.
Caliban – Back From Hell
Neue Gesangsstimme, neues Kreativteam und prominente Gäste: Caliban häuten sich ein weiteres Mal mehr als erfolgreich.
Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
Matricide – RED
Einmal mehr machen sich Matricide den heiligen Groove Untertan, vermischen ihn mit feiner Melodik und reißen damit alles nieder.
Hope Till December – Hell Is Home/Home Is Good
Post-Hardcore und Metalcore aus der Hauptstadt klangen selten so gut wie jetzt: Hope Till December räumen mit ihrem zweiten Album ab.
Memphis May Fire – Shapeshifter
Memphis May Fire sammeln die Singles des letzten Jahres auf einem Album, das zugleich härter und sanfter als zuletzt unterwegs ist.
Ursa – Call Of The Infinite
Für ihr erstes komplettes Album nehmen Ursa ihr ursprünglich rein instrumentales Material mit ihrem Sänger komplett neu auf.
Iron Form – Cut From Cold Blood
Zwei gute Freunde widmen sich als Iron Form dem besonders rohen Metalcore und Post-Hardcore der frühen 2000er und setzen auf brachiale Emotionalität.
Architects – The Sky, The Earth & All Between
Härter. Direkter. Musikalisch vielfältiger denn je. Architects finden die goldene musikalische Mitte nach Jahren des Suchens und Experimentierens.


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