Tag: metalcore
The Cartographer – The Collapse Of A Bitter End
Mit ihrem ersten kompletten Album wollen The Cartographer einen Schlussstrich unter eine unruhige, wechselhafte Zeit ziehen.
156/Silence – From A Distance
Gaming-Soundtracks, Serienklassiker und düstere Atmosphäre tragen den Metalcore-Ansatz von 156/Silence zu neuen Höhen.
Raunchy – Prisoner
Das erste Album seit zwölf Jahren: Raunchy ließen sich selbst für ihre Verhältnisse sehr lange bitten und räumen mit Nachdruck ab.
Allt – Ataraxia
Die Suche nach Frieden in einer unruhigen Welt veranlasst die schwedischen Metalcore-Innovatoren Allt dazu, den Blick ausnahmsweise nach innen zu richten.
Boundaries – Yearning: The unbeautiful after
Boundaries wollen Metalcore Biss und Dringlichkeit zurückgeben. Ihr viertes Album – der Einstand für Sumerian Records – schafft das tatsächlich.
No Cure – It Is Going To Get Dark
Herbe Verluste, empfindliche Rückschläge und soziale Kälte: No Cure rechnen auf ihrem ersten kompletten Album mit einer finsteren Zeit ab.
Converge – Hum Of Hurt
Auf ihrem zweiten Album binnen vier Monaten schrauben Converge den Hardcore-Faktor nach oben und eskalieren einen Tacken sperriger.
August Burns Red – Season Of Surrender
Ihr zehntes Album sollte eine Hommage an das Frühwerk werden. Tatsächlich sind August Burns Red so heavy und ruppig wie lange nicht unterwegs.
Halcyon Days – Nothing To No One // Something To Someone
Die alte Metalcore-Schule klopft an: Halcyon Days mögen ihren Sound ruppig, melodisch und zeitlos. Ihr drittes Album erreicht neue Höhen.
Bear – Anhedonia
Belgiens Math-Meister Bear servieren einmal mehr starken Tobak in Form von technischem Anspruch und aktiver Traumabewältigung.


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