Tag: metalcore
ACCVSED – Dealers Of Doom
Auf ihrem ersten kompletten Album reihen sich ACCVSED mehr als souverän in die stetig wachsende Riege junger hungriger Metalcore-Bands ein.
THROATCUT. – resilience.
Elf metallisch-kantige Hardcore-Nackenschläge für mehr Stärke und Selbstbestimmung: THROATCUT. präsentieren ein mächtiges erstes Album.
Born Of Osiris – Through Shadows
Personelle Veränderungen hin oder her: Born Of Osiris bleiben eine Metalcore-Macht und legen ihren Sound progressiver denn je aus.
Deadguy – Near-Death Travel Services
Ihr erstes Album nahm vor 30 Jahren Mathcore vorweg, der Nachfolger ist eines der großen Comebacks des Jahres: Deadguy melden sich in Bestform zurück.
Agabas – Hard Anger
Jazz ist für Agabas definitiv anders: Die sechs Norweger denken Blackjazz weiter und mischen Mathcore, Punk, Black und Death Metal hinzu.
Orthodox – A Door Left Open
Orthodox lassen Nu-Metal-Einflüsse weitestgehend hinter sich und wenden sich stärker der brutalen, chaotischen Metalcore-Ursuppe zu.
Wolves At The Gate – Wasteland
Unwirsche Gedankenwelten treffen auf mehr Elektronik und beißende Härte: Wolves At The Gate wachsen auf sympathische Weise weiter.
The Callous Daoboys – I Don’t Want To See You In Heaven
Kann man sich an Götzenbildern ergötzen? Was sagt die Zukunft über die Gegenwart? The Callous Daoboys überraschen mit einer persönlichen Platte.
Bury Tomorrow – Will You Haunt Me, With That Same Patience
Mittlerweile hörbar eingespielt, setzen Bury Tomorrow in der aktuellen Besetzung ihren modernen bis melodischen Metalcore-Streifzug souverän fort.
Pridian – Venetian Dark
Auf ihrem ersten Album denken die Esten Pridian Metalcore weiter und finden futuristische Ansätze für vertraute Klänge.


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