Tag: metalcore
Ursa – Call Of The Infinite
Für ihr erstes komplettes Album nehmen Ursa ihr ursprünglich rein instrumentales Material mit ihrem Sänger komplett neu auf.
Iron Form – Cut From Cold Blood
Zwei gute Freunde widmen sich als Iron Form dem besonders rohen Metalcore und Post-Hardcore der frühen 2000er und setzen auf brachiale Emotionalität.
Architects – The Sky, The Earth & All Between
Härter. Direkter. Musikalisch vielfältiger denn je. Architects finden die goldene musikalische Mitte nach Jahren des Suchens und Experimentierens.
Killswitch Engage – This Consequence
Zum ersten Mal seit über 20 Jahren arbeiteten Killswitch Engage ein neues Album gemeinsam in einem Raum aus. Das macht sich hörbar bezahlt.
Great American Ghost – Tragedy Of The Commons
Breite gesellschaftliche Thema und präzise politische Kritik begleiten den nächsten derben, ruppigen Nackenschlag von Great American Ghost.
Paleface Swiss – Cursed
Erstmals spielen Paleface Swiss ein Konzeptalbum ein und wagen sich nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch weiter hinaus denn je.
No Cure – I Hope I Die Here
No Cure wagen sich auf ihrer inzwischen vierten EP an Konzeptkunst, stellen sich musikalisch breiter auf und laden massig Gäste ins Studio ein.
Dead Icarus – Zealot
Das erste komplette Album von Dead Icarus denkt metallischen Hardcore, Slam-Breakdowns und symphonisch-technischen Extreme Metal gekonnt weiter.
Better Lovers – Highly Irresponsible
Auf eine richtig gute EP folgt ein fantastisches erstes Album: Better Lovers zeigen einmal mehr, dass sie so viel mehr als nur bekannte Namen sind.
Allt – From The New World
Mit ihrem progressiven, vertrackten Metalcore-Ansatz, packenden Visuals und immersiven Storytelling rennen Allt offene Türen ein.


Letzte Kommentare