Tag: melodic death metal
By The Patient – Gehenna
Melodisch, thrashig, tiefschwarz und doch tödlich: By The Patient aus Kopenhagen werfen auf „Gehenna“ das Beste der skandinavischen Metalszenerie in den Mixer.
The Crown – Death Is Not Dead
Gemeinsam mit Rückkehrer Johan Lindstrand (zuletzt bei One Man Army), dafür ohne fixen Drummer begehen The Crown ihr mittlerweile neuntes Studioalbum.
Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.
Voices – London
Auferstanden aus den Ruinen von Akercocke, setzen Voices auf ihrem zweiten Album der britischen Hauptstadt London ein zweifelhaftes Denkmal der Extreme.
Night Falls Last – Deathwalker
Modern Thrash Metal aus der Steiermark mit Keyboard-Einsatz, angesiedelt in der post-apokalyptischen Zukunft: Night Falls Last halten nichts von Nummer Sicher.
Scar Symmetry – The Singularity (Phase I – Neohumanity)
Die schwedischen Melo-Deather Scar Symmetry präsentieren mit „The Singularity (Phase I – Neohumanity)“ einen stimmigen Auftakt ihrer Album-Trilogie.
At The Gates – At War With Reality
Nach 19 Jahren Studioauszeit melden sich At The Gates mit ihrem Comeback-Album zurück und setzen damit ein gewaltiges Ausrufezeichen hinter ihre Live-Aktivitäten.
Revocation – Deathless
Revocation verfeinern ihr Prog / Tech Death-Gemish und sind längst nicht mehr aus dem Spitzenfeld der anspruchsvollen Extremisten wegzudenken.
In Flames – Siren Charms
In Flames verabschieden sich mit „Siren Charms“ beinahe komplett von dem Genre, das sie vor ca. 15-20 Jahren mitgeprägt haben. Dennoch, uninspiriert klingt anders.
The Haunted – Exit Wounds
Statt personeller Bankrotterklärung knüpfen The Haunted in runderneuertem Lineup mit „Exit Wounds“ an vergangene Großtaten an.


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