Tag: death metal
The Drip – The Haunting Fear Of Inevitability
Zehn Jahre nach Bandgründung packt das Crust-Grindmonster The Drip aus dem Bundesstaat Washington endlich sein Debütalbum aus.
Revel In Flesh – Emissary Of All Plagues
Mit ihrem vierten Album seit Ende 2011 halten Revel In Flesh das Old School Death Metal-Banner hoch und entkommen dem Underground.
Feral – From The Mortuary
Feral aus dem Norden Schwedens schicken ihrem durchaus starken zweiten Album eine kurzweilige EP hinterher. File under: Old School Death Metal.
Entrapment – Through Realms Unseen
Noch abwechslungsreicher, noch ranziger: Entrapment lassen auf „Through Realms Unseen“ die alte Death-Metal-Schule einmal mehr hochleben.
My Darkest Hate – Anger Temple
Zehn Jahre nach ihrem bis dato letzten Album sind My Darkest Hate plötzlich wieder da. Ihr Death Metal rumpelt nach wie vor ordentlich.
Ulcerate – Shrines Of Paralysis
Zwischen feiner Klinge, technischer Brechstange und doomiger Schwere präsentieren Ulcerate ein anspruchsvolles Scheibchen Death Metal.
Krypts – Remnants Of Expansion
In 33 kompakten Minuten durchbrechen Krypts aus Finnland sämtliche herbstlichen Nebelwände mit einem bissigen, old-schooligen Death-Doom-Gebräu.
Serpentine Dominion – Serpentine Dominion
Mit Serpentine Dominion realisiert Adam Dutkiewicz endlich seinen Wunsch, ein Album für den Corpsegrinder schreiben zu dürfen.
Minotaur Head – Minotaur Head
Minotaur Head ist der neueste Spielplatz von Rogga Johansson. Gemeinsam mit Ex-Asphyx-Drummer Bog Bagchus setzt es old-schooligen Death Doom.
Age Of Woe – An Ill Wind Blowing
Packt man alle Hässlichkeit der Welt in ein Album, dann kommt dabei so etwas wie „An Ill Wind Blowing“ von den Schweden Age Of Woe heraus.


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