Tag: death metal
Cut Up – Wherever They May Rot
Noch härter, noch blutiger: Cut Up geben sich auf ihrem zweiten Album abermals Gore-Fantasien hin und machen sogar Vomitory vergessen.
Obituary – Obituary
Obituary ziehen ihren Stiefel auch auf dem mittlerweile zehnten Studioalbum konsequent durch und packen die geballte Kompetenz der Florida-Schule aus.
Maat – Monuments Will Enslave
Auch Berlin hat seine eigene Egyptian-Death-Metal-Band: Maat erinnern an bekannte Vertreter des Genres und beschreiten dennoch eigene Pfade.
The Drip – The Haunting Fear Of Inevitability
Zehn Jahre nach Bandgründung packt das Crust-Grindmonster The Drip aus dem Bundesstaat Washington endlich sein Debütalbum aus.
Revel In Flesh – Emissary Of All Plagues
Mit ihrem vierten Album seit Ende 2011 halten Revel In Flesh das Old School Death Metal-Banner hoch und entkommen dem Underground.
Feral – From The Mortuary
Feral aus dem Norden Schwedens schicken ihrem durchaus starken zweiten Album eine kurzweilige EP hinterher. File under: Old School Death Metal.
Entrapment – Through Realms Unseen
Noch abwechslungsreicher, noch ranziger: Entrapment lassen auf „Through Realms Unseen“ die alte Death-Metal-Schule einmal mehr hochleben.
My Darkest Hate – Anger Temple
Zehn Jahre nach ihrem bis dato letzten Album sind My Darkest Hate plötzlich wieder da. Ihr Death Metal rumpelt nach wie vor ordentlich.
Ulcerate – Shrines Of Paralysis
Zwischen feiner Klinge, technischer Brechstange und doomiger Schwere präsentieren Ulcerate ein anspruchsvolles Scheibchen Death Metal.
Krypts – Remnants Of Expansion
In 33 kompakten Minuten durchbrechen Krypts aus Finnland sämtliche herbstlichen Nebelwände mit einem bissigen, old-schooligen Death-Doom-Gebräu.


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