Tag: death metal
Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.
Death Wolf – III: Östergötland
Nach dem Namenwechsel finden sich Death Wolf auf ihrem dritten Album nun auch musikalisch. Death Metal trifft auf Horror Punk sowie Dark und Doom Metal.
Cretin – Stranger
Nach über acht Jahren Stille lärmen sich Cretin abermals durch ein breitgefächertes Feld rund um die ruppigen Anfänge von Death Metal und Grindcore.
At The Gates – At War With Reality
Nach 19 Jahren Studioauszeit melden sich At The Gates mit ihrem Comeback-Album zurück und setzen damit ein gewaltiges Ausrufezeichen hinter ihre Live-Aktivitäten.
Xerath – III
Xerath nähern sich Schritt für Schritt ihrem mutigen Ziel symphonische, orchestrale Klänge mit dem besten aus Groove und Tech Death zu vereinen.
Earthship – Withered
Earthship bleiben ihrem wüsten Stoner- und Sludge-Sound treu, erweitern diesen gekonnt um klassischen Schwedentod und fatalistisch-bleiernen Doom.
HOD – Book Of The Worm
HOD verkörpern klassischen Death Metal aus dem Underground wie kaum eine zweite Band – und das mit Methode.
Ichor – Depths
Ichor aus Trier widmen sich auch auf ihrem dritten Album kriegerischem, wuchtigem Death Metal.
Columns – Please Explode
Deathgrind ohne Schnörkel: Columns debütieren mit Brutalität und ganz feiner Klinge.
Origin – Omnipresent
Gewohnt brutal, gewohnt verfrickelt, gewohnt anspruchsvoll: Origin gehen auch mit neuem Sänger ihren Weg unbeirrt weiter.


Letzte Kommentare