Tag: death metal
Hadal Maw – Oblique Order
Mit ausgesuchter Brutalität gegen die Isolation: Hadal Maw reagieren auf äußere Umstände mit dem wuchtigsten Material ihrer Geschichte.
Unleashed – No Sign Of Life
Alte Wikinger-Monolithen reiten wieder: Unleashed ziehen auf ihrem 14. Studioalbum ihren vertrauten Death-Metal-Stiefel konsequent durch.
The Lurking Fear – Death, Madness, Horror, Decay
Zurück zur alten Schule: Drei Fünftel von At The Gates widmen sich als The Lurking Fear Lovecraft’schen Ideen und kantig-galligem Death Metal.
Aeon – God Ends Here
Neun lange Jahre nach „Aeons Black“ melden sich Aeon tatsächlich mit einem neuen Album, neuen Sound und aufgefrischten Line-up zurück.
Aborted – ManiaCult
Raus mit der generischen Formel, rein mit dem martialischen Wahnsinn: Aborted treten auch nach über 25 Jahren nicht auf der Stelle.
Beyond Grace – Our Kingdom Undone
Die Welt muss nicht vor die Hunde gehen: Beyond Grace wählen technisch versierten Death Metal für einen ungeschönten Blick auf die Gegenwart.
Apophis – Excess
Old-School-Kante ahoi: Nach 16 Jahren Studioebbe melden sich Apophis mit einem mächtigen, unerwartet melodischen Death-Metal-Kracher zurück.
Sun Of The Suns – TIIT
Italienische Extreme-Metal-Veteranen zelebrieren Prog-Death-Groove mit Sci-Fi-Konzept: Sun Of The Suns gelingt ein Volltreffer.
Ænigmatum – Deconsecrate
Der düsteren Brachialseite der Göteborger Schule wird bei Ænigmatum Tür und Tor geöffnet. Es setzt wütenden Death Metal mit explosiver Schwere.
The Day Of The Beast – Indisputably Carnivorous
Mit ihrem brachialen Death-Thrash, begleitet von apokalyptischem Horror-Storytelling, rennen The Day Of The Beast wütende Türen ein.


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