Tag: death metal
Apophis – Excess
Old-School-Kante ahoi: Nach 16 Jahren Studioebbe melden sich Apophis mit einem mächtigen, unerwartet melodischen Death-Metal-Kracher zurück.
Sun Of The Suns – TIIT
Italienische Extreme-Metal-Veteranen zelebrieren Prog-Death-Groove mit Sci-Fi-Konzept: Sun Of The Suns gelingt ein Volltreffer.
Ænigmatum – Deconsecrate
Der düsteren Brachialseite der Göteborger Schule wird bei Ænigmatum Tür und Tor geöffnet. Es setzt wütenden Death Metal mit explosiver Schwere.
The Day Of The Beast – Indisputably Carnivorous
Mit ihrem brachialen Death-Thrash, begleitet von apokalyptischem Horror-Storytelling, rennen The Day Of The Beast wütende Türen ein.
Hanging Garden – Skeleton Lake
Das neue Line-up von Hanging Garden hat sich endgültig eingespielt. Zu siebt knacken sie das siebte Album mit neuem Elan.
Akiavel – Væ Victis
Ein Death-Metal-Kessel Buntes mit Groove, Brachialgewalt und Nachdruck: Akiavel aus Frankreich servieren einen unerwarteten Leckerbissen.
Helslave – From The Sulphur Depths
Mit Dan Swanö am Mischpult und einem Herz für die alte Schule in der Feder, legen Helslave ein knackiges Death-Metal-Biest vor.
Cannibal Corpse – Violence Unimagined
Erik Rutan ist fix an Bord bei Cannibal Corpse und sorgt für frischen Wind. Das 15. Studioalbum überrascht auf ganzer Linie.
Horndal – Lake Drinker
Das Schicksal einer Stadt, deren Träume gleich mehrfach zerplatzten, als Metalalbum umgedacht: Horndal landen zum zweiten Mal.
Plaguewielder – Covenant Death
Die Suche nach der perfekten Stimmung im Extreme-Elend der heutigen Zeit treibt Plaguewielder zu kaputten Post-Black-Death-Höhen an.


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