Tag: dark metal
Anderwelt – 2084
Post Metal für post-orwellianische Zeiten: Die Linzer Anderwelt widmen sich bedrückenden Dystopien in Musik und Text.
Dark Tranquillity – Moment
Frisches Blut begleitet Dark Tranquillity im bereits 31. Jahr ihres Bestehens. Die Schweden bleiben souverän und philosophisch.
Atlases – Woe Portrait
Ein neues Düsterpferd im beklemmenden Stall wühlt sich durch brachiale Erschütterung: Atlases aus Finnland präsentieren metallische Schwere.
Núll – Entity
Núll tragen die Nichtigkeit des Seins bereits im Bandnamen. Ihr Zweitling widmet sich der kompletten Sinnlosigkeit jeglicher irdischer Existenz.
Secrets Of The Moon – Black House
Secrets Of The Moon verabschieden sich komplett vom Black Metal und widmen sich düsteren Rockklängen. Klingt komisch, funktioniert aber fantastisch.
Deathwhite – Grave Image
Vier Kapuzenwesen breiten ihre düsteren Schwingen aus: Deathwhite widmen sich auf ihrem zweiten Album den finsteren Wolken der post-faktischen Ära.
Death Wolf – IV: Come The Dark
Als hätte es die viel zu lange Dürreperiode nicht gegeben, melden sich Death Wolf mit ihrem souveränen vierten Studioalbum zurück.
Hanging Garden – Into That Good Night
Noch härter und noch sanfter gen Untergang: Hanging Garden thematisieren den drohenden Zusammenbruch mit alten und neuen Klang-Facetten.
Insominum – Heart Like A Grave
Mit neuerdings vier Songwritern in der Band und 22 Jahre Bestehen können Insomnium auf Erfahrung zurückgreifen. Das zeigt auch ihre neue Platte.
Lacrimas Profundere – Bleeding The Stars
Lacrimas Profundere kehren zu ihren epischen Doom-Wurzeln zurück und verloren fast die gesamte Band. Der Neuaufbau legt spannende musikalische Welten offen.


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